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Seligenstadt: Vater findet uneheliche Stieftochter

Anfang des Jahres kontaktierte ein Mann aus Seligenstadt die Detektive der Detektiv AG, der Hilfe mit einer Adressenermittlung benötigte. Der Mann gab an, vor 20 Jahren eine Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter begonnen zu haben. Für deren vierjährige Tochter wurde er schnell zu einem Ersatzpapa. Als die Beziehung nach elf Jahren zerbrach, traf er sich für ein weiteres Jahr regelmäßig mit seiner Stieftochter. Doch als die Mutter eine neue Beziehung einging, wurde der Kontakt immer sporadischer und brach schließlich ganz ab. Da der Mann keinen rechtlichen Anspruch auf Umgang hatte, bestand keine Möglichkeit eine juristische Einigung zu erzielen. Da die Stieftochter nun volljährig sei, wollte der Mann einen erneuten Versuch unternehmen, Anteil an ihrem Leben zu haben. 

Die Beobachtungen verlaufen zuerst im Sande

Anhand des Namen und weiterer Daten der Stieftochter starten die Detektive ihre Beobachtungen zuerst online. Hier fanden sich gleich drei potenzieller Treffer in den sozialen Medien. Ein Vergleich mit dem letzten Foto aus der Jugendzeit des Mädchens zeigt nur bei einer eine entsprechende Ähnlichkeit. Weitere Recherchen ergaben jedoch, dass die Eltern dieser Frau seit 30 Jahren verheiratet waren und es sich somit nicht um die vermisste Stieftochter handelte. Bei einer genaueren Betrachtung der Informationen, welche der Klient über die Tochter zur Verfügung gestellt hat, fiel den Detektiven ein Zweitname auf. Für die nächsten Beobachtungen suchten die Detektive unserer Detektei daher weiter mit dem Zweitnamen. Tatsächlich konnte unter diesem Namen eine Telefonnummer und Adresse in der Nähe von Seligenstadt ausfindig gemacht werden. 

Die Ermittlungsergebnisse in Seligenstadt führen zu einer vorsichtigen Annäherung 

Die nächsten Beobachtungen im Rahmen der Adressenermittlung führten die Detektive zu der ermittelten Adresse. Als die Frau am Abend das Haus betrat, ergab ein Vergleich mit dem Foto, dass es sich tatsächlich um die genannte Stieftochter handelte. Sowohl eine Narbe am Kinn als auch ein Muttermal an Hals stimmten überein. Die Ergebnisse der Beobachtungen wurden im Anschluss an den Klienten aus Seligenstadt übergeben. In einer Rückmeldung gab dieser an, dass er die junge Frau zuerst per Brief kontaktierte. Nach einem ersten Treffen erzählte ihm die Stieftochter, dass sie inzwischen häufig ihren Zweitnamen verwendete, da sie in der Vergangenheit Probleme mit einem aufdringlichen Verehrer hatte. Weitere Treffen seien geplant und der Klient schaute dank der Adressenermittlung der Detektiv AG insgesamt positiv in die Zukunft.

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