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Spesenbetrug: A.M.G. DETEKTIV AG sorgt für Gewissheit

Spesenbetrug: A.M.G. DETEKTIV AG sorgt für Gewissheit

Vor wenigen Monaten bat der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens aus Großostheim um Ermittlungen in einem Fall von Spesenbetrug. Die Firma beschäftigt auch Mitarbeiter im Außendienst und hatte bei einem dieser Mitarbeiter Ungereimtheiten bei den Spesenabrechnungen festgestellt. Während die Höhe der Beträge weiterhin unauffällig war, erregten die Tankrechnungen eines langjährigen Mitarbeiters das Misstrauen, der für die Spesenabrechnung zuständigen Mitarbeiterin. Diese hatte bemerkt, dass das Logo einer in den Spesenrechnungen aufgetauchten Tankstelle weiterhin unverändert war, obwohl diese vor zwei Monaten ein neues Logo vorgestellt hatte. Als auch im Folgemonat die Tankquittungen dieses Kollegen als Einzige das alte Logo zeigen, berichtete die Frau dem Geschäftsführer von ihren Beobachtungen. Da das Unternehmen bereits in der Vergangenheit das Opfer von Spesenbetrügern geworden war, sollten die Detektive unserer Detektei die notwendigen Beweise sichern. 

Die Ermittlungen der Detektive verfolgen verschiedene Ansätze

Bei der Durchsicht der als Spesen vorgelegten Tankquittungen machten die mit dem Fall beauftragten Detektive schnell die Beobachtungen, dass der Mitarbeiter bevorzugt an zwei Tankstellen der betreffenden Marke im Umkreis um Großostheim tankte. Die Detektive suchten diese auf und ließen sich dort ebenfalls Tankquittungen ausstellen. Diese zeigten das neue Logo. Bei Gesprächen mit den Mitarbeitern im Rahmen der Ermittlungen zeigte sich, dass das neue Logo mit einer breit angelegten Werbekampagne zeitgleich auch auf den Quittungen verändert wurde. Dadurch konnten die Detektive der Detektiv AG zweifellos nachweisen, dass die Beobachtungen der Mitarbeiterin zutreffend sind und es sich bei den vorgelegten Tankquittungen zwangsläufig um Fälschungen und damit einen Spesenbetrug handeln musste. In den nächsten Tagen der Beobachtungen wurde daher der betreffende Mitarbeiter observiert. Schnell fiel dabei auf, dass dieser den Dienstwagen überhaupt nicht verwendete, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis Termine wahrnahm. Der Dienstwagen befand sich, wie die Detektive sahen, in einem offenen Carport und machte weder einen beschädigten noch sonst in irgendeiner Weise fahruntüchtigen Eindruck. Auch in den nächsten Tagen wurde das Fahrzeug nicht verwendet, weshalb die Ergebnisse der Ermittlungen an den Geschäftsführer übergeben wurden. 

Spesenbetrug in Großostheim endet mit überraschendem Resultat

Im Gespräch gab der Geschäftsführer aus Großostheim an, dass der Mitarbeiter auch für den Zeitraum der Ermittlungen unverändert Tankquittungen eingereicht hatte. Daraufhin entschloss sich der Geschäftsführer den Mitarbeiter mit dem Ergebnis der Beobachtungen zu konfrontieren. Dieser räumte den Spesenbetrug sofort ein. Jedoch wollte sich der Mitarbeiter durch den Spesenbetrug nicht persönlich bereichern, sondern vielmehr den temporären Verlust des Führerscheins vor seinem Arbeitgeber verbergen. Dieser entschloss sich, den Mitarbeiter zwar abzumahnen, jedoch nicht zu entlassen.

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