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Spesenbetrug bei Handwerksbetrieb in Höchst im Odenwald

Der Eigentümer und Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksunternehmens in Höchst im Odenwald kontaktierte unsere Detektei, da in seinem Betrieb der begründete Verdacht für einen mutmaßlichen Spesenbetrug im Raum stand. Allerdings bezog sich der Betrugsverdacht in diesem Fall nicht konkret auf einen Einzelnen der insgesamt 16 Mitarbeiter. Vielmehr war dem Handwerksunternehmer beim buchhalterischen Abschluss des Vorjahres aufgefallen, dass die Kosten für die Betankung des dieselgetriebenen Fuhrparks in Höchst im Odenwald gegenüber dem Jahr davor um rund 35 Prozent angestiegen waren. Zunächst hatte er gedacht, dass es sich um einen Anstieg aufgrund schwankender Spritpreise handeln musste. Eine genauere Überprüfung hatte aber ergeben, dass dieser Kostenanstieg im untersuchten Zeitraum keinesfalls durch an den Zapfsäulen gestiegene Preise erklärbar war und er vermutete nun einen kollektiven Spesenbetrug. Seit Jahren wurden in seinem Betrieb Tankkarten verwendet, mit denen die Mitarbeiter ihre Dienstfahrzeuge an den Tankstellen in Höchst im Odenwald bargeldlos betanken konnten. Unsere Detektei sollte daher Beobachtungen anstellen, ob es bei der Fahrzeugbetankung zu einem Spesenbetrug kam oder nicht.

Detektive nehmen Überwachung der Tankstellen in Höchst im Odenwald auf

Unsere Detektive legten sich für die Aufklärung des mutmaßlichen Spesenbetrugs auf die Strategie fest, direkt an den üblicherweise aufgesuchten Tankstellen für verdeckte Ermittlungen auf die Lauer zu legen. Tatsächlich konnten so die meisten Teams des Handwerksbetriebs kurz nach Dienstbeginn oder vor Dienstschluss beim Auftanken der Firmenfahrzeuge von unsere Privatdekteiven beobachtet werden. Die Mitarbeiter unserer Detektei waren zunächst überrascht, dass dabei stets auch zusätzliche Kanister mit Diesel befüllt wurden. Bis zum dritten Tag der Beobachtungen In Höchst im Odenwald konnte mit technischen Hilfsmitteln dokumentiert werden, dass jeder einzelne Mitarbeiter beim Betanken der Dienstfahrzeuge offensichtlich auch unterschiedlich große Treibstoffmengen für den Eigenbedarf zapfte. Damit die Kanister beim abendlichen Abstellen der Fahrzeuge auf dem Unternehmensgelände nicht auffielen, wurden sie stets zuerst von den Privatwohnsitzen der Mitarbeiter in Höchst im Odenwald abgeholt und vor Dienstschluss dort wieder ausgeladen. Diese Vorgangsweise konnten unsere Ermittler dokumentieren, während sie einige Mitarbeiter auf ihren Fahrtstrecken lückenlos verfolgten.

Kollektiver Spesenbetrug führt in Höchst im Odenwald zu pragmatischer Lösung

Schockiert von den Ergebnissen unserer Beobachtungen stand der Auftraggeber aus Höchst im Odenwald vor einem Dilemma: Eine fristlose Kündigung aller Mitarbeiter wegen Spesenbetrugs hätte das Ende des eigentlich erfolgreichen Unternehmensbetriebs bedeutet, da neue Mitarbeiter niemals einen lückenlosen Weiterbetrieb ermöglicht hätten. Der Firmenchef entschloss sich nach Beratung mit unserer Detektiv AG dazu, das Tanksystem mit den Tankkarten abzuschaffen und eine eigene Betankungsvorrichtung auf dem Betriebsgelände zu installieren um so den Spesenbetrug zu verhindern. Trotz des erschütterten Vertrauens zu den eigenen Mitarbeitern konnte immerhin die Arbeit ohne Unterbrechungen fortgesetzt werden.

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