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Spesenbetrug von Wirtschaftsdetektei aufgedeckt

Spesenbetrug von Wirtschaftsdetektei aufgedeckt

Spesenbetrug gehört zu den häufigsten Delikten innerhalb der Wirtschaftskriminalität. Arbeitnehmern erscheint das Vergehen oftmals als attraktiv, weil es vermeintlich schwer zu ahnden ist. In Neu-Isenburg haben die Detektive der DETEKTIV AG nun einen besonders dreisten Fall von Spesenbetrug erfolgreich aufgedeckt. Wie so häufig handelte es sich bei dem Verdächtigen um einen Mitarbeiter im Außendienst. Der Unternehmer, der den 34-jährigen beschäftigte, hatte diesen schon lange in Verdacht, wollte ohne Beweise aber keine vorschnellen Schritte einleiten. Deshalb beauftragte er zuerst die DETEKTIV AG mit dem Fall.

Beobachtungen ergeben erste Unregelmäßigkeiten

Nach dem Prüfen der Spesenabrechnung für den Mitarbeiter für das vergangene Jahr, kamen die Detektive der DETEKTIV AG schnell zu dem Schluss, dass tatsächlich etwas nicht korrekt läuft und es gute Gründe für die Aufnahme von Ermittlungen gibt. Daraufhin übergab der Auftraggeber den Wocheneinsatzplan des im Außendienst arbeitenden Mitarbeiters. Der Wochenplan sah mehrere Termine vor, allesamt in der Region von Neu-Isenburg bei Frankfurt. Gleich zu Beginn der Woche begannen die Beobachtungen. Die Detektive folgten dem unter Verdacht stehenden Mitarbeiter heimlich zu den jeweiligen Kundenterminen. Dabei ergaben sich die ersten Unregelmäßigkeiten. Der Mitarbeiter, der als IT-Spezialist arbeitet, fuhr zu deutlich mehr Orten als auf dem Wochenplan angegeben wurden.

Weitergehende Ermittlungen sollen Klarheit bringen

Der Anfangsverdacht hatte sich durch die ersten Beobachtungen stark verschärft. Durch die bisherigen Beobachtungen, auch unter dem Einsatz von technischen Hilfsmitteln, konnten die Detektive den Ablauf der Arbeitswoche des Mitarbeiters genaustens nachvollziehen und protokollieren. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, wieso der Mitarbeiter an so viele zusätzliche Orte weit außerhalb von Neu-Isenburg fuhr und das oftmals bereits nachdem er alle auf dem Wochenplan stehenden Kunden besucht hatte. Da der Mann bei seinen Zielen immer in Gebäuden verschwand, reichten bloße Beobachtungen nicht aus. Weitergehende Ermittlungen waren nötig und zwar in Form von Befragungen. Durch geschicktes und diskretes Vorgehen erbrachten die Befragungen mit einigen der Personen, mit denen sich der Mann traf, letztlich den Aufschluss.

Spesenbetrug aufgedeckt und bewiesen

Die DETEKTIV AG konnte herausfinden, dass der Mann die Arbeitszeit für ein Nebengeschäft ausgenutzt hatte. Anscheinend hatte er sich insgeheim ein eigenes Kundennetzwerk aufgebaut, das auch bis weit außerhalb der Region um Neu-Isenburg reichte. Die Zusatzkosten für die zusätzlichen Termine finanzierte er sich durch die Spesenzahlungen seines Arbeitgebers, unter der Angabe, die Zusatzfahrten stünden in Relation mit seiner Tätigkeit für die Firma. Konfrontiert mit den Ergebnissen der Ermittlungen und den Beweisen und Zeugenaussagen, gestand der Mann den Spesenbetrug dann auch schnell ein.

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