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Unternehmensprüfung bei neuem Lieferservice in Oestrich-Winkel

Ein erfolgreiches Unternehmer Ehepaar aus dem schönen Oestrich-Winkel im Rheingau suchte uns letztes Jahr in unserer Detektei auf. Sie berichteten unseren Detektiven davon, dass sie mehrere Filialen einer Werbeagentur besäßen und aktuell auf der Suche nach einem neuen Catering-Service seien, die täglich all ihre Filialen in Oestrich-Winkel, Mainz und Wiesbaden beliefern sollten. Momentan würden sie mit einem aufstrebenden Lieferservice verhandeln, hatten allerdings noch einige Vorbehalte gegenüber der Geschäftsführung. Es waren Gerüchte in Umlauf, dass die Schwarzarbeit bei diesem Lieferservice florieren sollte. Die Geschäftsleitung bestreite diese Gerüchte zwar vehement, aber unsere Auftraggeber hatten Zweifel. Falls der Lieferservice aktiv Schwarzarbeit förderte, dann wollten sie nichts mit diesem Unternehmen zu tun haben. Daher sollten unsere Detektive Beobachtungen darüber anstellen, ob es tatsächlich Schwarzarbeit in dieser Firma gäbe.

Detektive bewerben sich um Nebenjob beim Lieferservice

Zwei unserer besten Detektive bewarben sich um einen Nebenjob in dem gut laufenden Lieferservice. Nur so konnten sie tatsächlich Beobachtungen darüber anstellen, was wirklich in dem Unternehmen vorging. Einer unserer Detektive bekam einen ordnungsgemäßen Teilzeit-Arbeitsvertrag in Aussicht gestellt, während der andere für seinen Nebenjob unter der Hand bezahlt werden sollte. Beide Undercover-Detektive verabredeten für den nächsten Tag ein Probe-Arbeiten, um unauffällig mit den weiteren Mitarbeitern ins Gespräch kommen zu können.

Probe-Arbeit führt die Beobachtungen schnell zu einem Ergebnis

Die Ermittler der Detektiv AG kamen bei ihrem Probe Arbeitstag schnell mit anderen Kollegen ins Gespräch. Bei diesen Gesprächen erfuhren sie, dass rund ein Drittel der Belegschaft keine Steuern abführte und auch nicht bei der Versicherung gemeldet war. Besonders die ausländischen Mitarbeiter der Firma wurden anscheinend häufig von der Geschäftsleitung zur Schwarzarbeit überredet, selbst wenn sie lieber ordnungsgemäß angestellt worden wären. Für ihr Entgegenkommen wurden die Schwarzarbeiter jedoch überdurchschnittlich gut entlohnt. Die Ermittler der Detektiv AG baten einige der Lieferservice-Angestellten darum, ihre Aussagen auf Tonband aufnehmen zu dürfen. Einige stimmten zu. Die Ergebnisse ihrer Beobachtungen wollten die Mitarbeiter unserer Detektei so schnell wie möglich den Auftraggebern aus Oestrich-Winkel mitteilen.

Auftraggeber wollten nicht mit dem Lieferservice zusammen arbeiten

Als unsere Detektive das Ehepaar aus Oestrich-Winkel über die Ergebnisse ihrer Beobachtungen und den Undercover-Einsatz informierten, nahmen sie sofort Abstand von einer zukünftigen Zusammenarbeit mit dem Lieferservice. Zudem baten sie um Erlaubnis, die Ergebnisse unserer Ermittlungen an den Zoll weiter geben zu dürfen, da sie die Schwarzarbeit-Praxis der Catering Firma für nicht tolerierbar hielten. Natürlich kamen wir dieser Bitte nur zu gerne nach.

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