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Untreue in Büdingen: Diskrete Ermittlungen mit positivem Ergebnis

Die Ermittler der DETEKTIV AG wurden von einer 45-jährigen Berlinerin mit Beobachtungen bzgl. der vermuteten Untreue ihres Ehemannes beauftragt. Die Erbin eines traditionsreichen Unternehmens hatte einen begründeten Verdacht für ein mögliches Fremdgehen ihres als Manager im eigenen Unternehmen tätigen Gatten: Dieser hatte bei Postings in den sozialen Netzwerken die automatische Standortangabe nicht deaktiviert gehabt und somit seine Anwesenheit im kleinen Ort Büdingen bei Frankfurt am Main unbemerkt verraten. Eigentlich hätte er aber zu den fraglichen Zeitpunkten in der Innenstadt von Frankfurt am Main sein sollen.

DETEKTIV AG soll Beweise für eine mögliche Scheidung sammeln

Es gab einen wichtigen Grund, warum die DETEKTIV AG genaue Beobachtungen in diesem Fall durchführen und ein eventuelles Fremdgehen für die in diesem Fall von der Auftraggeberin geplante Scheidung dokumentieren sollten: Der Ehevertrag der Beiden sah vor, dass der Mann bei Scheidung einen Anteil von 20 % am gemeinsamen Vermögen zum jeweiligen Trennungszeitpunkt erhalten sollte. Erfolgte die Scheidung allerdings aufgrund sexueller Untreue des Mannes, so würde dieser keinerlei Anteil des von der Frau in die Ehe eingebrachten Vermögens erhalten. Es ging bei diesem Fall also nicht zuletzt um einen Betrag im mindestens sechsstelligen Bereich.

Die Ermittler stellen Beobachtungen zum vermuteten Fremdgehen in Büdingen an

Da schon wenige Tage nach dem Gespräch mit der Auftraggeberin wieder eine Geschäftsreise von Berlin nach Frankfurt am Main vorgesehen war, hefteten sich die Ermittler der DETEKTIV AG unauffällig an die Fersen der Zielperson. Nachdem der Beobachtete zunächst unauffällig seinen Besprechungstermin in einem großen Bürogebäude der Frankfurter City absolviert hatte, fuhr er mit dem Dienstwagen tatsächlich direkt weiter in das nahe Büdingen. Dort angekommen hielt er vor einem kleinen Haus im Grünen und begrüßte mit einer innigen Umarmung einen etwa 25-jährigen Mann, mit dem er anschließend einen ausgedehnten Spaziergang unternahm. Die Begegnung sah zwar nicht unmittelbar nach einem Fremdgehen aus, der junge Herr aus Büdingen machte aber mit seinem Kleidungsstil einen offenkundig homosexuellen Eindruck.

Beobachtungen liefern Indizien für ein mögliches Geheimnis

Um eine verwandtschaftliche Beziehung zwischen der Zielperson und dem anderen Mann auszuschließen, konfrontierten die Ermittler die Auftraggeberin mit den technisch gesicherten Beweismitteln der erfolgten Beobachtungen. Da die Dame sofort ein Fremdgehen ihres Mannes mit diesem jüngeren Mann vermutete, konfrontierte sie den vermeintlich bisexuellen Ehemann mit ihrem Wunsch nach einer Scheidung. Dieser gab aber kleinlaut an, dass es sich in Wirklichkeit um seinen homosexuellen Sohn aus erster Ehe handelte, den er vor seiner sehr konservativ eingestellten Frau geheim gehalten hatte. Der treusorgende Vater konnte seiner Frau ihre Eifersucht aber verzeihen und sie war im Gegenzug über den Ausgang der Beobachtungen so erleichtert, dass sie ihren schwulen Stiefsohn aus Büdingen gerne kennenlernen wollte. Auch die Ermittler der DETEKTIV AG waren über den erfreulich positiven Ausgang dieses Falls sehr erfreut und wünschten der nun gewissermaßen erweiterten Familie für die weitere Zukunft alles Gute.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.