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Urheberrechtsverletzung in Groß-Gerau: Verdacht nachgegangen

Eine junge Schmuckdesignerin aus der Nähe von Groß-Gerau beauftragte kürzlich die Mitarbeiter unserer Detektei mit einer pikanten Ermittlung. Die Designerin befand sich zu diesem Zeitpunkt im kreativen Entwicklungsprozess für eine neue Schmuck Kollektion, deren Highlight ein neuartiges Verschlusssystem für Ketten und Armbänder werden sollte. Diese Verschlusstechnik hatte sich die Designerin auch bereits durch ein Patentrecht sichern lassen. Die Frau berichtete den Mitarbeitern der Detektiv AG davon, dass sie seit einiger Zeit eine sexuelle Beziehung zu einem älteren Mann pflegte, über den sie praktisch gar nichts wusste. Wenige Tage vor dem Besuch bei der Detektiv AG hatte sie den Mann dabei erwischt, wie er in ihrem Laptop herumschnüffelte und genau die Dateien geöffnet hatte, die sich mit dem neuen Verschlusssystem beschäftigten. Nun wünschte sich die Dame eine Ermittlung, die ihr Klarheit über die Absichten ihres Geliebten verschaffen sollte.

Detektiv AG beginnt mit Observierung

Bei ihrer Ermittlung verfolgten die Detektive eine doppelte Strategie. Zum einen observierten sie den Mann, um mehr über seine Lebensgewohnheiten und Kontakte herauszufinden und zum anderen, nahmen sich die Internet Experten des Teams die online verfügbaren Informationen über ihn vor. In seinem Tagesablauf konnten die Ermittler nichts außergewöhnliches feststellen, außer, dass die Zielperson regelmäßig einen Mann besuchte, der sein Bruder zu sein schien. Interessanterweise konnten die mit der Online Recherche betrauten Mitarbeiter herausfinden, dass genau dieser Bruder Geschäftsführer eines größeren Unternehmens ist, der sich vor allem auf die Herstellung und den Vertrieb von Schmuck spezialisiert hatte. Brisant war außerdem die Information, dass das Schmuckunternehmen sich derzeit in finanzieller Schieflage befand. Das allein war zwar noch längst kein Beweis für eine geplante Patentrecht Verletzung der Zielperson, machte die Detektive allerdings stutzig. 

Weitere Nachforschungen im Patentrecht Fall verlaufen ergebnislos

Mehr belastende Indizien konnten die Detektive im Rahmen ihrer Ermittlung nicht finden, so dass sie der Auftraggeberin lediglich die Fotos der Observierung und die Verbindungen des Mannes zur Schmuckbranche präsentieren konnten. Es konnte kein Beweis für eine Patentrecht Verletzung erbracht werden, aber die Mitarbeiter der Detektiv AG rieten der Designerin, ihre beruflichen Daten besser zu sichern oder die Affäre mit dem Mann zu beenden, bzw. den Mann zumindest auf sein merkwürdiges Verhalten anzusprechen.

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