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Verdacht auf Scheinehe in Hünfeld

Ein Mann aus Hünfeld benötigte vor wenigen Monaten die Hilfe der DETEKTIV AG. Der Mann erzählte einen Bruder zu haben, der vor kurzem die Ehe mit einer Frau aus Nigeria eingegangen war. Infolgedessen hatte er auch aufgehört an seine geschiedene Frau Unterhalt zu bezahlen. Da diese sich um das gemeinsame behinderte Kind des Paares kümmerte, war sie jedoch auf die Unterhaltszahlungen angewiesen. Bisher hatte der Mann zum Großteil aus Kulanz gezahlt, da dies im Scheidungsurteil nicht eindeutig festgelegt worden war. Jetzt gab er jedoch an, das Geld selbst zu benötigen, da er nun das Geld für seine neue Frau benötigte. Bis zur Eheschließung hatte jedoch kein einziges Familienmitglied von einer Beziehung zu der Frau gewusst. Der Bruder vermutete einen Verstoß gegen das Eherecht in Form einer Scheinehe und bat die Detektive unserer Detektei daher um professionelle Beobachtungen. 

Die Detektive machen bei ihren Ermittlungen in Hünfeld einige interessante Beobachtungen 

Bei den Beobachtungen der Detektive zum Verstoß gegen das Eherecht in Hünfeld stellte sich schnell heraus, dass das frisch vermählte Ehepaar wirklich eine gemeinsame Wohnung bewohnte. Jedoch erhielt die Frau während der Mann auf der Arbeit war immer zwischen 11 und 13 Uhr Besuch von einem ebenfalls dunkelhäutigem Mann. Die Detektive konnten zudem beobachten, wie diese der Frau am dritten Tag einen Umschlag übergab. Am Abend nahm der Ehemann diesen entgegen. Wie die Detektive beobachten und dokumentieren konnten, öffnete er diesen und entnahm eine größere Summe Bargeld. Während der folgenden Beobachtungen zum Eherecht konnten die Detektive weiterhin beobachten, dass die Ehefrau abends im Wohnzimmer auf der Couch schlief. Ein weiterer Beweis war, dass der Mann, während seine neue Ehefrau in der Wohnung war, Damenbesuch erhielt und die Frau in der Wohnung bei einem zu hörenden Gespräch auf dem Balkon als seine Mitbewohnerin vorstellte. 

Die Ergebnisse der Beobachtungen beweisen den Verdacht auf Verstoß gegen das Eherecht in Hünfeld 

Der Klient zeigt sich von den Beobachtungen der Detektive trotz des bereits gehegten Verdachtes sehr überrascht. Bevor er seinen Bruder mit den Beweisen konfrontierte, suchte er sich zuerst einen anwaltlichen Rat. Da sein Bruder als Beamter beschäftigt war, könnte eine Vorstrafe aufgrund einer Scheinehe durchaus zu ernsthaften Konsequenzen führen. Da dies in erster Linie seinen Neffen treffen würde, ließ der Mann von einer Anzeige zum Verstoß gegen das Eherecht ab. Er stellte seinen Bruder umgehend zur Rede. Dieser gab an von einem Bekannten angesprochen worden zu sein, der einen Weg suchte seine Frau legal nach Deutschland zu holen. Da es sich bei der Frau um die Zweitfrau des Mannes handelte war eine Familienzusammenführung ausgeschlossen. Für die Zahlung von 25.000 EUR erklärte sich der Mann zu einer Scheinehe bereit. Nach einem langen Gespräch willigte der Mann ein, wieder den freiwilligen Unterhalt an seine Exfrau zu zahlen.

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