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Verdacht auf Seitensprung: Klientin der Detektei kann aufatmen

Ingrid T. lebte seit 21 Jahren mit ihrem Ehemann und 2 Kindern in Lich bei Gießen. Seit wenigen Monaten hatte sie das Gefühl, dass ihr Ehemann sie mit einer anderen Frau betrog. Ihr Ehemann ist ein erfolgreicher Werbetexter und steht kurz davor, in die Geschäftsführung seines Unternehmens berufen zu werden. Aufgrund seines Verhaltens ihr gegenüber, verstärkte sich ihr Verdacht. Die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG wurde ihr empfohlen und erhielt den Auftrag, durch Beobachtungen herauszufinden, ob ein Seitensprung des Ehemannes vorliegt.

Gezielte Beobachtungen während einer Fortbildungsveranstaltung

Unser Detektiv erhielt die Info von der Ehefrau, dass sich ihr Mann am kommenden Wochenende wieder zu einer Fortbildungsveranstaltung angemeldet hat. Um einen Seitensprung nachzuweisen, musste der Ehemann observiert werden.

Er besuchte die Fortbildung in der Nähe von Licht. Die Beobachtung(en) durch unsere Detektive ergaben, dass der Ehemann tatsächlich an dieser Fortbildungsveranstaltung teilnahm. Fremdgehen auf einer beruflichen Fortbildung ist eigentlich der Klassiker. Ein Seitensprung ist kaum nachweisbar. Deshalb lag der Fokus des Detektivs darauf, was die Beobachtungen auf der Abendveranstaltungen ergaben. Erstaunlicherweise nahm der Ehemann an dieser Abendveranstaltung nicht teil. Vielmehr setzte er sich in sein Fahrzeug und steuerte ein Ziel in der Innenstadt an. Dort angekommen, so die Beobachtungen, betrat er ein Mehrfamilienhaus. Hatte die Ehefrau die richtige Vermutung und bewies der Ehemann sein Fremdgehen mit dem Besuch in dem Mehrfamilienhaus? Die Detektive konnte erkennen, dass der Ehemann eine Wohnung im Erdgeschoß betrat.

Der Verdacht erhärtete sich nicht

Unter Einsatz technischer Hilfsmittel während der Beobachtungen konnten die Detektive unserer Detektei zweifelsfrei feststellen, dass die Vermutung, er würde Fremdgehen, sich nicht bestätigte. Den Beobachtungen nach, nahm dieser augenscheinlich Sprachunterricht bei einer spanischen Nachhilfelehrerin.  Damit der Verdacht komplett ausgeräumt werden konnte und ein Seitensprung wirklich auszuschließen war, wurden die Beobachtungen nur zur Sicherheit um zwei weitere Tage ausgeweitet.

In der Tat besuchte der Ehemann täglich, nach Feierabend, die Nachhilfelehrerin. Fremdgehen stand nicht zur Debatte. Vielmehr besuchte er sie nur zum Sprachunterricht. Diese Beobachtungen wurden im Abschlussbericht dokumentiert und der Ehefrau übergeben. Es stellte sich später heraus, dass der Ehemann durch die Berufung in die Geschäftsführung unter anderem auch für den spanisch sprechenden Weltmarkt verantwortlich sei und er sich deshalb intensiv darauf vorbereitete. Seine Frau wollte er  mit seinen neu gewonnen Sprachkenntnissen überraschen. Er erfuhr nicht, dass seine Ehefrau unsere Detektei beauftragt hatte.

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