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Verdacht auf Untreue: Ermittler übermitteln gute Nachrichten

Ein älterer Mann aus Zweibrücken in Rheinland-Pfalz wandte sich vor wenigen Wochen an die Mitarbeiter der Detektiv AG. Er hatte vor kurzem auf einer Kreuzfahrt eine neue Partnerin kennen gelernt und war eigentlich sehr glücklich. Doch seit einigen Wochen schlichen sich Zweifel bei dem frisch verliebten Mann ein. Die Dame hatte immer weniger Zeit für ihn, wimmelte ihn am Telefon ab oder gab vor arbeiten zu müssen, obwohl sie nachweislich nicht an ihrem Arbeitsplatz war. Daher vermutete unser Auftraggeber, dass seine neue Partnerin ihm fremdgehen würde. Der Mann aus Zweibrücken hoffte, dass die Detektive Beobachtungen dahingehend anstellen könnten, ob seine Partnerin Geheimnisse vor ihm hatte. 

Beobachtungen starten am Wohnhaus der Dame

Die Mitarbeiter der Detektiv AG postierten sich vor dem Wohnhaus der Zielperson, um ihre Bewegungen besser nachvollziehen zu können. Der Auftraggeber aus Zweibrücken hatten den Detektiven mitgeteilt, dass seine Angebetete ihm auch für heute abgesagt hatte. Angeblich müsse sie arbeiten und komme erst spät nach Hause. Die Mitarbeiter unserer Detektei legten sich auf die Lauer und wurden schon nach einer Stunde für ihre Geduld belohnt. Die Zielperson verließ mit einer riesigen Sonnenbrille auf dem Gesicht und leicht humpelnd ihre Wohnung. Die Detektive hefteten sich an ihre Fersen, um den Verdacht, dass die Zielperson fremdgehen könnte zu bestätigen oder zu verwerfen.

Beobachtungen der Detektiv AG führten zu einer Klinik

Unsere Detektei Mitarbeiter folgten der Zielperson bis zu einer Klinik in Mainz. Ihre Beobachtungen führten zu Tage, dass es sich bei dem Krankenhaus um eine private Schönheitsklinik handelte. Nachforschungen der Detektive ergaben, dass die Zielperson sich vor einer Woche dort hatte operieren lassen und jetzt zu einem Kontrolltermin dort erschienen war. Offenbar hatte die Dame sich Fett absaugen lassen und sich die Falten unterspritzen lassen. Fremdgehen war wohl nicht der Grund dafür, dass die Zielperson sich nicht bei ihrem Partner aus Zweibrücken gemeldet hatte.

Mitarbeiter der Detektiv AG teilten Auftraggeber aus Zweibrücken das Ergebnis der Beobachtungen mit

Am nächsten Tag informierten die Angestellten der Detektiv AG den Auftraggeber über den Stand der Ermittlungen.  Sie sagten ihm, dass sie seine Partnerin nicht beim Fremdgehen erwischt hätten, sondern sie beim Aufsuchen einer Schönheitsklinik beobachtet hatten. Sofort suchte der Mann den Kontakt zu seiner Angebeteten. Diese gab verschämt zu, die chirurgischen  Verschönerungen für ihn vorgenommen zu haben. Sie wollte möglichst attraktiv für ihren neuen Partner sein und würde ihm keineswegs fremdgehen. Die beiden waren erleichtert darüber, endlich mit offenen Karten spielen zu können. Diesen Fall konnten die Mitarbeiter der Detektiv AG mit einem guten Gefühl abschließen.

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