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Verdacht auf Untreue in Gernsbach: Hochzeitspläne in Gefahr

Die Spezialisten der DETEKTIV AG wurden von einer 46-Jährigen aus Gernsbach zum diskreten Gespräch in ein Lokal in der Stuttgarter Innenstadt gebeten, um Beobachtungen des langjährigen Partners der Frau aufzunehmen. Die Gernsbacherin war mit ihrem festen Freund bereits seit mehr als 20 Jahren zusammen, allerdings waren die Beiden nicht verheiratet. Die Frau erzählte den Ermittlern, dass sie selbst die Hochzeitspläne ihres „Mannes“ immer wieder verschoben hatte, weil sie den mit der Organisation verbundenen Terminstress aus beruflichen und privaten Gründen scheute. Nun aber war ihr Partner von einer Bekannten beim vermeintlichen Fremdgehen erwischt worden und die Frau gab sich selbst und ihrer Scheu vor dem Heiraten eine Mitschuld an der Situation. Daher wollte sie ihren Freund auch keinesfalls mit den Anschuldigungen konfrontieren, sondern durch diskrete Beobachtungen der Detektiv AG Aufschluss über die Lage der Dinge erlangen.

DETEKTIV AG folgt dem mutmaßlich untreuen Lebenspartner von Gernsbach nach Baden-Baden

Bereits am zweiten Tag der verdeckten Observation folgten die Spezialisten unserer Detektei unauffällig dem zu beobachtenden Mann, als dieser von seiner Arbeitsstelle aus in das benachbarte Baden-Baden fuhr. Dort traf er sich gegen 17:30 Uhr mit einer blonden, etwa 35 Jahre alten Frau, auf die die Beschreibung der Bekannten der Auftraggeberin passte. Die Beiden suchten zunächst ein Schmuckgeschäft auf und verließen dieses erst nach einer halben Stunde und dem Kauf zweier Eheringe wieder. Die Ermittler unserer Detektei dokumentierten den Stadtbummel der beiden Personen mit technischen Hilfsmitteln. Ihnen viel auf, dass der Umgang der Beiden miteinander zwar freundschaftlich, aber nicht wie der zwischen Verliebten wirkte. Auch beim anschließenden Abendessen in einer Gaststätte konnten die Ermittler der DETEKTIV AG am Nachbartisch keine Küsse oder ähnliche Zärtlichkeiten beobachten.

Die Beobachtungen führen in ein Hotel

Das mögliche Fremdgehen des Partners der Auftraggeberin erschien wieder wahrscheinlich, als die Ermittler dem durch die Stadt bummelnden Duo am Abend in die Eingangshalle eines Hotels folgten. Allerdings konnte dort der Verdacht schnell zerstreut werden, dass sich die Beiden zum Fremdgehen dort ein Zimmer nehmen würden. Die Mitarbeiter unserer Detektei konnten von einem unauffälligen Platz in der Lobby aus deutlich hören, wie der Mann bei der Reservierung des Festsaals für eine Hochzeit im kleinen Kreis den Namen der Auftraggeberin neben seinem mit angab. 

DETEKTIV AG verhindert in Gernsbach eine Beziehungstragödie

Die Mitarbeiter unserer Detektei waren erfreut, dass sie mit ihren Beobachtungen rund um das vermeintliche Fremdgehen der Auftraggeberin aus Gernsbach in diesem Fall Positives zu verkünden hatten: Der Partner der Frau hatte laut den Beobachtungen offensichtlich nicht das Fremdgehen mit seiner Begleiterin im Sinn gehabt, sondern sich von dieser lediglich bei der Organisation einer Überraschungshochzeit mit der Auftraggeberin helfen lassen.

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