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Verdacht des Betrugs in Mommenheim entkräftet

Vor wenigen Wochen waren die Detektive der Detektiv AG mit einem vermeintlichen Fall des Lohnfortzahlungsbetrugs beschäftigt. Ein Unternehmer aus der Nähe von Mommenheim suchte die Detektei auf, weil einer seiner Mitarbeiter seit knapp 6 Monaten auffällig oft krank war. Besonders an Montagen und Freitagen erschien der Mann häufig nicht im Büro, was den Vorgesetzten stutzig machte. Als ein Kollege aus der Geschäftsleitung dann auch noch einen Scherz darüber losließ, dass der Angestellte sicher mal wieder schön auf Kosten der Firma krank feiere, wollte der Chef es genau wissen und betraute die Detektiv AG mit den Ermittlungen im Hinblick auf den möglichen Lohnfortzahlungsbetrug.

Detektive observieren Angestellten aus Mommenheim

An einem Tag, an dem besagter Angestellte wieder einmal krank geschrieben war, begannen die Detektivemit ihren Beobachtungen. Durch eine Observierung wollten sie herausfinden, ob der Mann während der Krankschreibung einer Freizeitbeschäftigung nachging oder eventuell sogar nebenher schwarz arbeitete und dadurch einen Lohnfortzahlungsbetrug beging. Doch zur Überraschung der Ermittler ging der Mann fast gar nicht aus dem Haus und wenn doch, dann um die Apotheke oder einen Arzt aufzusuchen. Im Rahmen ihrer Beobachtungenwurden die Detektive sogar Zeuge davon, dass der Mann mit einem Krankenwagen zu Hause abgeholt und in ein Krankenhaus transportiert wurde. Die Ermittler fotografierten den wirklich sehr geschwächt wirkenden Mann bei der Einlieferung und konnten feststellen, dass er erst am nächsten Tag wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Die Ergebnisse der Ermittlungen gaben den erfahrenen Detektiven zu denken und sie suchten das Gespräch mit dem Auftraggeber aus Mommenheim. 

Auftraggeber vom Ergebnis der Beobachtungen überrascht

Als unsere Mitarbeiter den Unternehmenschef über den augenscheinlich sehr schlechten Gesundheitszustand seines Angestellten informierten und ihm die Fotos ihrer Beobachtungen zeigten, war dieser überrascht. Er war davon ausgegangen, dass der Mann lediglich an einer Grippe oder einer vergleichbaren Erkrankung leide. Im späteren Gespräch mit dem Angestellten stellte sich heraus, dass dieser seit einiger Zeit mit einer Krebserkrankung zu kämpfen hatte, aber aus Angst vor einer eventuellen Kündigung, seinen Chef nicht über diesen Umstand informiert habe. Damit waren die Ermittlungen für die Detektiv AG endgültig abgeschlossen. Ein Lohnfortzahlungsbetrugkonnte im Rahmen der Ermittlungen nicht festgestellt, ja sogar entkräftet werden.

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