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Vermeintlicher Spesenbetrug in Maxdorf überprüft

Unsere Niederlassung der A.M.G. DETEKTIV AG in Mannheim erhielt vor kurzem Besuch des Geschäftsführers eines Unternehmens mit Geschäftssitz in Maxdorf. Der Unternehmensgegenstand ist die Herstellung und der Verkauf von Hausbedachungen. Der Geschäftsführer hatte den Verdacht, dass ein Mitarbeiter seines Außendienstvertriebes Spesenabrechnungen zur eigenen Bereicherung manipuliert. Nachweisen konnte ihm das bisher niemand. In den vergangenen 18 Monaten wären die jeweiligen Abrechnungen bezüglich Zeitangaben und Bewirtungen exorbitant gestiegen. Der Mitarbeiter wurde bereits darauf angesprochen und er erklärte diese gestiegenen Kosten mit einem höheren Akquiseaufwand. Da die sich Verkaufszahlen dieses Mitarbeiters positiv entwickelten, gab es bisher keinen Grund, Spesenbetrug zu unterstellen.

Die Einschätzung unserer Detektive

Der Unternehmer legte unserer Detektei die Spesenabrechnungen der letzten 12 Monate vor. Unsere Detektive überprüften daraufhin die vorgelegten Einzelabrechnungen. Anschließend bildeten sie sich ein Urteil und gelangten zu der Einschätzung, dass es sinnvoll wäre, die Ermittlungen aufgrund des Verdachts auf Spesenbetrug aufzunehmen. Somit erhielt die A.M.G. DETEKTIV AG diesen Auftrag. Durch gezielte Beobachtungen des Außendienstmitarbeiters sollte festgestellt werden, ob dieser seine Spesenabrechnungen tatsächlich zu seinem Vorteil manipulierte und somit Spesenbetrug beging.

Der Außendienstmitarbeiter aus Maxdorf wurde auf Schritt und Tritt observiert

Zunächst erhielten unsere Detektive den Wocheneinsatzplan des Mitarbeiters. Somit konnten im Rahmen dieser Ermittlungen die Beobachtungen aufgenommen werden. Der Arbeitsplatz dieses Mitarbeiters befindet sich in der Firmenzentrale in Maxdorf. Sein Vertriebsgebiet umfasst den gesamten Rhein-Neckar Raum. Zu seinem Tätigkeitsfeld gehört die Akquisition von Kunden, die ihre Hausdächer entweder komplett erneuert möchten oder sich für eine Neubeschichtung  der Altdachpfannen entscheiden. Dazu musste er im Rhein-Neckar-Raum in die Wohngebiete fahren und Hausbesitzer ansprechen.

Ergebnis der Ermittlungen zum vermuteten Spesenbetrug

Die Beobachtungen unserer Detektive ergaben, dass dieser Außendienstmitarbeiter tatsächlich eine hohe Termindichte pro Tag hatte. Aufgrund dieser Ermittlungen protokollierten unsere Detektive jede zurückgelegte Strecke des Mitarbeiters mit Uhrzeit und mit örtlichen Angaben zur Anfangs und Zieladresse, damit später ein Abgleich zu den eingereichten Spesenabrechnungen durchgeführt werden konnte. Weitere Beobachtungen ergaben jedoch, dass der Mitarbeiter sich zwischen den Terminen mit einer Frau traf, die nicht seine Ehefrau war. Sie wohnte auch nicht in Maxdorf, sondern 60 Kilometer entfernt. Innerhalb einer Woche, so die Beobachtungen unserer Detektive, hat er mit dieser Dame mehrfach diverse Restaurants besucht.

Der Spesenbetrug eines Außenmitarbeiters aus Maxdorf wurde nachgewiesen

Unter Einsatz technischer Hilfsmittel konnten die Ermittlungen schnell abgeschlossen werden. Der Mitarbeiter wurde später von seinem Arbeitgeber mit den Fotos konfrontiert, auf denen er verschiedene Restaurants mit dieser Dame besuchte. Inhaltlich konnte der Verdacht auf Spesenbetrug bestätigt werden. Die Restaurantbesuche hatte er als Bewirtungsspesen mit potentiellen Kunden abgerechnet. Die hinterlegten Kundendaten auf der Abrechnung waren frei erfunden. Alleine in den letzten 4 Monaten wurden 1.680 Euro Bewirtungskosten abgerechnet. Der Außendienstmitarbeiter räumte aufgrund der Beweislast sein Fehlverhalten ein und gab den Spesenbetrug zu. Die A.M.G. DETEKTIV AG hat somit diesen Auftrag erfolgreich abgeschlossen.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.