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Vermutete Untreue in Linden: Ehefrau unter Verdacht

Ein 56-jähriger Mann aus dem hessischen Linden kontaktierte unsere Ermittler und bat um ein Beratungsgespräch zu einem vermuteten Fall von Untreue. Durch Zufall hatte er mitbekommen, dass es nicht der Wahrheit entsprach, dass seine 48-jährige Ehefrau angeblich jeden Dienstag Abend zusammen mit einer Freundin in ein nahes Hallenbad fuhr. Außerdem war ihm auf dem Mobiltelefon seiner Frau zufällig eine Nachricht unter die Augen gekommen, in der sie von einer nicht im Speicher hinterlegten Person zu ihrem Körper und dessen Rundungen beglückwünscht wurde. Da den Auftraggeber selbst in dem kleinen Ort Linden jeder kannte und er außerdem an den Abenden immer in einem Hotel im Ortszentrum arbeiten musste, sollten unsere Detektive für ihn herausfinden, wo und mit wem die (Noch-) Ehefrau wirklich ihre Dienstagabende verbrachte.
 

Ermittler verfolgen die vermeintlich untreue Frau unerkannt

Aufgrund langjähriger Erfahrung konnten die Ermittler der Detektiv AG die 48-Jährige am folgenden Dienstag abends von ihrem Wohnort bis zu einem Privathaus am Ortsrand von Linden verfolgen, ohne dass die Beobachtete Verdacht schöpfen konnte. Etwas verwundert stellen unsere Detektive fest, dass in dem etwas einsam gelegenen Haus an diesem Abend wohl eine Art „Party“ stattfinden musste, denn es waren auf und rund um das Grundstück insgesamt 12 PKWs geparkt. Allerdings schienen unseren erfahrenen Detektiven die ankommenden Gäste insgesamt nicht so recht ins Bild einer „Orgie“ zu passen. Leider ermöglichte das von hohen Bäumen und Sträuchern umgebene Areal keinen Einblick in das Innere des Hauses, bis alle Anwesenden sich vom Hausbesitzer rund drei Stunden später wieder verabschiedeten. Unsere Ermittler nahmen auf der Suche nach weiteren Anhaltspunkten eine kurze Online-Recherche zu der Adresse in Linden vor und stießen auf mehrere Online-Foren, in denen ein Kurs für Aktzeichnen angeboten wurde. Die dazu angegebenen Termine stimmten tatsächlich mit den wöchentlichen Terminen überein, an denen der Auftraggeber aus Linden geheime Sextreffen seiner Frau mit einem mutmaßlichen Liebhaber als Grund für deren offensichtliche Lügen angenommen hatte.
 

Untreue widerlegt – Ehefrau wollte Geldmangel als Aktmodel ausgleichen

Die Beobachtungen zur vermeintlichen Untreue in Linden förderten eine für den Auftraggeber überraschend erfreuliche Wahrheit zutage: Die auf ihre wöchentlichen Abendtermine angesprochene Ehefrau gab betreten zu, dass sie von den ihr verheimlichten Geldproblemen im Zuge einer Kreditrückzahlung erfahren hatte. Darauf hatte sie auf eigene Faust beschlossen, mehr zum Haushaltseinkommen beizutragen zu wollen und zufällig die Ausschreibung eines pensionierten Kunstprofessors aus Linden gelesen. Da der Ehemann ihr die Überwindung zu diesem etwas ungewöhnlichen Nebenjob wohl hätte ersparen wollen, hatte sie ihn nicht in die Sache eingeweiht. Dieser Fall in Linden zeigte erneut, dass verdeckte Ermittlungen zu vermuteter Untreue nicht unbedingt in eine Scheidung münden müssen, sondern auch schlimme Verdachtsmomente ausräumen und eine Beziehung retten können.

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