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Vermuteter Lohnfortzahlungsbetrug in Fronhausen

Unsere Mitarbeiter wurden von einem Dienstleistungsunternehmen aus dem Veranstaltungsbereich in Büroräumlichkeiten in Marburg gebeten, um diskret über den vermuteten Lohnfortzahlungsbetrug eines Mitarbeiters zu sprechen. Den Verantwortlichen war aufgefallen, dass der betreffende Mitarbeiter das dritte Jahr in Folge einen zweiwöchigen Krankenstand zum wiederholt gleichen Zeitpunkt gemeldet hatte. Die Ermittlungen der DETEKTIV AG sollten daher Anhaltspunkte liefern, ob es sich dabei um einen Zufall oder tatsächlich um einen verwirklichten Lohnfortzahlungsbetrug handelte.

Detektive beginnen mit Beobachtungen im Wohnort des Verdächtigen

Unsere Detektive begaben sich zum Wohnort des Verdächtigen in Fronhausen, um dort mit den verdeckten Beobachtungen des Einfamilienhauses in einer ruhigen Wohngegend zu beginnen. Während der nächsten beiden Tage konnten die Ermittler zwar die vermeintliche Ehefrau in dem Haus ein- und ausgehen, nicht aber den Verdächtigen selbst sehen. Die Detektive gaben sich daher im Rahmen der Ermittlungen als Paketlieferanten aus und wandten sich entsprechend mit einem eigenhändig zuzustellenden Paket an die Ehefrau des vermeintlichen Betrügers. Dabei gab die Dame an, dass ihr Mann derzeit beruflich im Ausland unterwegs sei und daher innerhalb der nächsten zehn Tage die Lieferung nicht selbst entgegen nehmen können würde.

Ein Anruf bringt die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen

Da sich mit den Beobachtungen zwar schon zahlreiche Hinweise, aber außer der bloßen Abwesenheit noch keine hinreichenden Beweise für den behaupteten Lohnfortzahlungsbetrug ergeben hatten, riefen die Detektive die Ehefrau des Mitarbeiters an und gaben sich als Mitarbeiter eines Reiseunternehmens aus. Die Mitteilung vermeintlich geänderter Rückflugdaten führte dazu, dass die Ehefrau des Verdächtigen die tatsächlichen Rückflugdaten von der vermeintlich beruflich motivierten Reise nach Thailand angab. So konnten die Ermittlungen zwischenzeitlich pausiert und der Verdächtige am Flughafen Frankfurt am Main erwartet werden. Die Ankunft am Flughafen wurde durch die Mitarbeiter der DETEKTIV AG mit technischen Hilfsmitteln dokumentiert.

Konfrontation mit den Beobachtungen führt zu raschem Geständnis

Der Verdächtige aus Fronhausen wurde am Tag nach seiner Rückkehr – vermeintlich aus dem Krankenstand – im Unternehmen in Marburg mit den Ergebnissen der Ermittlungen konfrontiert. Aus Angst um seine Ehe gab der Mitarbeiter dann äußerst schnell zu Protokoll, dass er tatsächlich seiner Ehefrau gegenüber jährlich eine Dienstreise behauptet hatte, um selbst unauffällig zur Geliebten nach Thailand fliegen zu können. Die Führungsetage des Unternehmens einigte sich mit der Verpflichtung zum Schadenersatz für den entstandenen Schaden durch den unehrlichen Mitarbeiter mit diesem auf eine sofortige Auflösung des Dienstverhältnisses, sodass kein finanzieller Nachteil für den Auftraggeber verblieb.

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