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Wächtersbach: Junger Mann nach Ermittlungen im Vaterglück

Ein recht ungewöhnlicher Fall beschäftigte die Detektive der DETEKTIV AG im vergangenen Jahr. Ein junger Mann, der ursprünglich aus  Wächtersbach stammt, erzählte, vor fünf Jahren zum Ende der Schulzeit mit einer Mitschülern eine Beziehung geführt zu haben. Das Mädchen wurde schwanger, war sich aber unsicher und erzählte ihm ein paar Tage später das Kind abgetrieben zu haben. Da sein Vater nur vier Wochen später eine neue Arbeitsstelle in Frankfurt am Main erhielt, zog die Familie um und der Kontakt brach ab. Vor wenigen Wochen war er wieder in Wächtersbach um das Grab seines Urgroßvaters aufzulösen und bei dieser Gelegenheit glaubte er, auch seine damalige Freundin mit einem Kind gesehen zu haben. Da dieser Junge in etwa dem Alter des gemeinsames Kindes entsprechen würde, ist er sich sehr unsicher, ob die Frau ihm damals wirklich die Wahrheit sagte. Der Klient beauftragte daher die DETEKTIV AG mit Ermittlungen, damit er, wenn sich die Vermutung bestätigte sein Sorgerecht wahrnehmen kann. 

Die frühen Ermittlungen scheinen den Verdacht des Mannes nicht zu bestätigen

Den Detektiven gelang es sehr einfach über ein Profil in den sozialen Medien die Arbeitsstelle der Frau ausfindig zu machen. Von hier aus führten die anschließenden Ermittlungen zur Wohnung der Frau. In den ersten drei Tagen der Beobachtungen wurde die Frau jedoch niemals mit einem Kind gesehen. Die Detektive wollten daraufhin eigentlich schon die Beobachtungen abschließen, da sich auch online keine Hinweise auf ein Kind fanden. Am vierten Tag der Ermittlungen zum möglichen Sorgerecht besuchte die Frau jedoch eine Freundin, bei der sie freudestrahlend von einem kleinen Jungen mit den Worten „Mama, Mama“ begrüßt wurde. Im Rahmen der Ermittlungen gelang es den Detektiven, mit Hilfe technischer Hilfsmittel das Gespräch der Frauen auf einem nahe gelegenen Spielplatz mit anzuhören. Die Freundin hatte demnach für eine Woche auf den Sohn aufgepasst, da die Frau ihre Wohnung renovierte und dem Kind diesen Stress nicht zumuten wollte. Weiterhin ergaben die Beobachtungen der Detektive wie sich die Frauen über den fünften Geburtstag des Jungen in wenigen Tagen unterhielten. Auch diese Daten stimmten mit den Angaben des Klienten überein. Die Ermittlungen zum Sorgerecht in Wächtersbach konnten somit mit einem positiven Ergebnis beendet werden. 

Nach den Ergebnissen der Beobachtungen der Detektive bemüht sich der Mann um eine einvernehmliche Lösung im Sorgerecht

Die gesammelten Beobachtungen der Detektive in Wächtersbach weckten den Kampfgeist des Mannes. Bereits am nächsten Tag suchte er die Frau an ihrer Arbeitsstelle auf und bat sie um ein Gespräch. Der Mann kam dabei gleich auf den Punkt, was der Frau wenig Spielraum zum Leugnen gab. Die Frau gab schließlich zu, diese Ausrede gebraucht zu haben, da sie damals nicht sicher war, ob er wirklich der Vater des Kindes war. Der Mann erklärte sich sofort zu einem DNA Test bereit, der nach wenigen Tage ergab, dass der kleine Junge wirklich sein Sohn ist. Diese Erkenntnis veranlasste den Mann dazu, mit der Frau das gemeinsame Sorgerecht zu vereinbaren und in Zukunft aktiv am Leben seines Kindes teilzuhaben.

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