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Weinheim: Detektive enttarnen Franzosen als Heiratsschwindler

Als Monika M. aus Weinheim einen jungen Mann aus Frankreich kennenlernte, ahnte sie nichts Böses und verliebte sich prompt in ihn. Überglücklich heirateten die beiden bald darauf in Weinheim. Nie wäre Monika M. auf die Idee gekommen, dass ein Verstoß gegen das Eherecht vorliegen könnte.

Verdacht auf Untreue: Monika M. beauftragt unsere Detektive in Weinheim

Als der Mann wenige Wochen nach der Hochzeit immer später nach Hause kam, keimte im Monika M. der Verdacht, dass er sie mit einer anderen Frau betrügen könnte. Er blieb lange aus Weinheim fort. Manchmal gab er vor, mehrere Tage auf Dienstreise zu sein. Immer wieder lieh er sich Geld von seiner Frau. Sie schliefen nur selten miteinander – und wenn es doch einmal dazu kam, war er seltsam geistesabwesend. Doch erst als eine Freundin von Monika M., die öfters von Weinheim nach Straßburg fuhr, ihr erzählte, sie haben den Mann mit einer anderen Frau in der französischen Stadt gesehen, beauftragte Monika M. die Detektiv AG mit Beobachtungen. Unsere Detektive sollten den Mann der Untreue überführen.

Für Beobachtungen heften sich unsere Detektive an die Fersen eines Heiratsschwindlers

Unsere Detektive sind Spezialisten im Eherecht, und so wurde ihnen schon bei den ersten Beobachtungen klar, dass etwas nicht stimmen könnte und vermutlich ein Verstoß gegen das Eherecht vorliegen müsse. Denn der Mann traf sich sehr oft mit einer anderen Frau in Frankreich. Die Beziehung war durchaus vertraulich und intim, wie die Beobachtungen in den Hotels bestätigen, in denen das Paar regelmäßig übernachtete. Aus den Gesprächen, die unsere Detektive vom Nachbartisch aus verfolgten, konnten sie entnehmen, dass der Mann immer wieder berichtete, wie viel Geld er von seiner „Ehefrau“ aus Deutschland erhalten habe. Wenn die Summe nicht groß genug war, strafte ihn die französische Frau mit bösen Blicken. Bei der Rezeption des Hotels gaben sich die beiden als Ehepaar aus. Tatsächlich konnten unsere Detektive durch Nachfrage beim französischen Standesamt feststellen, dass die beiden wirklich verheiratet waren – damit war der Verstoß gegen das Eherecht erwiesen.

Heiratsschwindler wider Willen

Schon schien unseren Detektiven der Fall klar zu sein. Doch als unsere Mitarbeiter den Mann nach ihren Beobachtungen zur Rede stellten, nahm der Fall eine erstaunliche Wendung. Der Mann gab sofort zu, das Eherecht gebrochen zu haben. Die französische Frau habe ihn zur Hochzeit mit ihr und Monika M. gezwungen. Sie erpresste ihn, weil sie wusste, dass er früher einmal eine ganze Reihe krummer Dinge gedreht hatte, die ihn heute noch in den Knast bringen konnten. Er konnte nicht anders, als alles zu tun, was die französische Frau von ihm wollte.

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