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Wettbewerbsverbot in Schriesheim: Unternehmer besorgt

Ein Unternehmer aus dem Bereich der Nahrungsmittelindustrie wandte sich hilfesuchend an unsere Detektiv AG. In seinen Firmenräumen wurde Ungeziefer vom Gewerbeaufsichtsamt entdeckt, obwohl der Befall unerklärlich war. Das gesamte Firmengebäude wurde durch eine effektiv arbeitende Sicherheitsschleuse geschützt, und die hygienischen Bedingungen waren vorbildlich. Unsere Ermittlungen sollten Beweise bringen, die die bisher gemachten Beobachtungen des Unternehmers untermauerten. Unser Auftraggeber war sich sicher, dass einer seiner Angestellten gegen das Wettbewerbsrecht verstieß. Der Angestellte arbeitete zuvor für die Konkurrenz.

Der Verlauf der Ermittlungen wird besprochen

Damit die geplanten Ermittlungen unserer Detektiv AG die bisherigen Beobachtungen unseres Auftraggebers aus Schriesheim beweisen können, stimmen wir uns im Vorfeld gerne ab. Verdächtige Beobachtungen im Bereich Wettbewerbsrecht sind vor Gericht nicht stichhaltig, es werden eindeutige Beweise benötigt. Um ausreichend viel Hintergrundwissen erhalten zu können, schleusten wir einen Detektiv unserer Detektiv AG in das Unternehmen unseres Auftraggebers in Schriesheim ein. Dieser begann mit den ersten Ermittlungen in direkter Nähe des Angestellten, den unserer Auftraggeber verdächtigte.

Die Beobachtungen unseres Auftraggebers bestätigten sich nicht

Schon nach wenigen Tagen im Unternehmen in Schriesheim, konnte unser Detektiv feststellen, dass sich die Beobachtungen unseres Auftraggebers nicht belegen ließen. Der verdächtigte Angestellte schien in keinem Fall gegen das Wettbewerbsrecht zu verstoßen. Allerdings ergaben sich während der Ermittlungen andere Anhaltspunkte. Die Beobachtungen unseres Mitarbeiters, der gerade im Unternehmen Schriesheim tätig war, zeigten, dass anscheinend ein Zulieferer, der die Firma mit Lebensmitteln belieferte, den Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht beging. Nun musste unsere Detektiv AG nur noch ermitteln, wer dahinter steckte.

Die Ermittlungen wurden immer spannender

Unser Detektiv, der im Werk Schriesheim für unseren Auftraggeber tätig war, teilte uns umgehend die aktuellen Beobachtungen während seiner Ermittlungen mit. Wir konnten dann den Fahrer der Lieferfirma observieren, um eventuell weitere Anhaltspunkte finden zu können. Anfangs war es schwierig, den Drahtzieher ausfindig zu machen, der letztendlich hinter dem Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht steckte. Der Fahrer lieferte ausschließlich Lebensmittel zu Unternehmen, die im gleichen Metier tätig waren, wie unser Auftraggeber.

Der Fall des Verstoßes im Wettbewerbsrecht klärte sich auf

Während unserer Observationen fiel uns auf, dass sich der Fahrer des Zulieferunternehmens auf einem Autobahnrastplatz mit einem unbekannten, scheinbar sehr betuchten Mann traf. Spätere Ermittlungen ergaben, dass es sich bei diesem Mann um einen Konkurrenten unseres Mandanten handelte, der in einem anderen Bundesland erfolgreich tätig war. Sein Plan war, den Ruf unseres Auftraggebers in Schriesheim zu schädigen, um es später günstig aufkaufen zu können.

Ende gut, alles gut

Unser Detektiv im Werk Schriesheim ertappte den Fahrer des Zulieferunternehmens, wie er Kakerlaken innerhalb des Werkes aussetzte. Diese Tat wurde sogar von den Sicherheitskameras aufgezeichnet. Die herbeigerufene Polizei nahm den Fahrer fest, der geständig war, und den Konkurrenzunternehmer unseres Mandanten in vollem Umfang belastete.

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