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Wirtschaftsspionage beschäftigt Detektive in Sulzbach am Main

Ein talentierter Drehbuchautor aus Sulzbach am Main, der in Frankfurt am Main arbeitete, brauchte vor einiger Zeit die Hilfe der Mitarbeiter unserer Detektei. Er berichtete den Detektiven davon, dass er derzeit im Auftrag einer Produktionsfirma an einem neuen Drehbuch arbeitete und bei ihm in letzter Zeit bereits drei mal eingebrochen wurde. Die Polizei hatte die Einbrecher nicht ermitteln können, aber der Mann aus Sulzbach am Main hatte den Verdacht, dass er Opfer einer Art von Wirtschaftsspionage werden sollte. Er glaubte, dass jemand versuchte, ihm sein neuestes Drehbuch Manuskript zu stehlen. Er wünschte sich von den Mitarbeitern der Detektiv AG, dass sie Beobachtungen dahingehend anstellten, ob und wenn ja, wer ihm das Drehbuch stehlen wollte. Die Mitarbeiter der Detektiv AG wollten versuchen, Beweise für eine mögliche Wirtschaftsspionage beizubringen. 

Detektiv AG beginnt Ermittlungen mit einer Observierung des Hauses

Um festzustellen, ob jemand noch einmal in das Haus des Auftraggebers einbrechen wollte oder diesen sogar verfolgte, observierten unsere Detektive das Haus, sowie den Mann aus Sulzbach am Main selbst. Die folgenden drei Tage konnten die Detektive während ihrer Beobachtungen nichts ungewöhnliches am Haus des Auftraggebers feststellen, doch sie sahen einen Mann, der ihrem Auftraggeber jeden Tag zur Arbeit folgte. Einmal konnten sie sogar Fotos davon machen, wie er versuchte, das Auto des Auftraggebers aufzubrechen. Daraufhin folgten die Detektive dem Mann, um seine Identität herauszufinden.

Wirtschaftsspionage Ermittlungen fördern Erstaunliches zutage

Die Mitarbeiter der Detektiv AG hefteten sich an Fersen des Verfolgers und blieben ihm auf der Spur, bis er eine Wohnung betrat. Dort schauten sich die Detektive das Klingelschild der Wohnung an und klopften unter einem Vorwand, um zu überprüfen, ob der auf dem Klingelschild angegebene Name mit der Identität des Mieters übereinstimmte. Nachdem dies bejaht werden konnte, fotografierten die Detektive das Schild und schickten die Fotos zusammen mit den Bildern von dem Mann an den Auftraggeber. Sie wollten dadurch erfahren, ob der Mann aus Sulzbach am Main den unbekannten Verfolger kannte. Zu ihrer Überraschung fragte der Auftraggeber sie, warum sie ihm das Bild seines Bruders zeigten. Dieser sollte doch eigentlich in einer Entzugsklinik in München sein.

Beweise der Wirtschaftsspionage Ermittlungen werden übergeben

Die Detektive übergaben dem Auftraggeber die Beweise für den versuchten Einbruch der Zielperson und die weiteren Ergebnisse der Beobachtungen. Aufgrund der Resultate der Ermittlungen hatte der Bruder zugegeben, hinter den Einbrüchen zu stecken. Er hatte gehofft, Bargeld zu finden. Die Beweise und Ergebnisse der Beobachtungen wurden nicht an die Polizei übergeben.

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