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Wirtschaftsspionage in Bad Ems: Die Detektiv AG deckt auf

Ein Entwickler aus Bad Ems wandte sich vertrauensvoll an unsere Detektei. Er war seit einiger Zeit in der Entwicklung für Solarautos tätig und kurz davor, eine Erfindung zum Patent anzumelden. In der „heißen“ Phase vor der Patentanmeldung waren ihm in seinem Entwicklungsbüro einige Absonderlichkeiten aufgefallen. Er konnte seinen Anfangsverdacht zwar nicht umfassend begründen, wünschte sich aber eine Abklärung durch unsere Detektei. Auf seinen Wunsch hin, begleiteten ihn gleich zwei unserer Detektive nach Bad Ems in sein Büro.

Erste Verdachtsmomente können in Bad Ems bestätigt werden

Unsere ermittelnden Detektive überprüften den Computer unseres neuen Mandanten und sicherten ihn extern ab. Zur Verwirrung eventueller Spione wurden die Entwicklungsdaten des Entwicklers auf eine Phase zurückgesetzt, die ungefährlich war, weil die Daten im Laufe der Entwicklung längst überholt wurden. Alle wichtigen Daten wurden extrahiert und auf einen speziell gesicherten Rechner gespielt, von dem niemand im Unternehmen eine Ahnung hatte. Der ermittelnde Detektiv, der immer wieder im IT-Bereich sein Können gezeigt hatte, wies unseren Mandanten fachkundig ein. Im Zuge der Ermittlungen konnten dann die Detektive in Bad Ems nach zwei Tagen bereits einen Hackerangriff verzeichnen und zurückverfolgen. Bei nachfolgender Recherche unserer Detektiv AG stellte sich heraus, dass die verwendete IP-Adresse zwar über einige Server verfälscht wurde, aber letztendlich zu einem Tochterunternehmen eines Mineralölriesen führte. 

Patentanmeldung in Bad Ems geglückt

Unter Begleitung unserer ermittelnden Detektive brachte unser Mandant seine Patenteinreichung erfolgreich durch. Obwohl seine Entwicklung nun erst einmal geschützt war, war der Fall für uns noch nicht zu Ende. Unser Mandant aus Bad Ems erhielt nun Drohbriefe. Sein Leben sei gefährdet, wenn er sein Patent nicht verkaufen würde. Die Erpressung war eindeutig. Die Spur führte erneut in die Mineralölindustrie. Die ermittelnden Detektive recherchierten in alle Richtungen und brachten unserem Mandanten keine erfreulichen Nachrichten auf den Tisch. Derartige Erpressungen hatten sich in den letzten Jahren gehäuft. Entweder hatten die Erfinder nach diversen Androhungen an die „Erpresser „offiziell“ verkauft, oder waren plötzlich verschollen. Nach unseren Recherchen führten wir mit unserem Mandanten lange Gespräche. Die „Erpresser“ hatten eine stolze Summe für das Patent geboten. Nach langer Überlegung verkaufte unser Mandant sein Patent, weil er der Meinung war, dass er kein Risiko eingehen wolle. Mit dem Geld aus dem Verkauf seines Patentes konnte er eine neue Forschungsreihe beginnen, die ihm eigentlich noch wichtiger war, als das vorherige Patent. Wir haben in diesem Fall zwar keine wirkliche Gerechtigkeit finden können, aber unserem Mandanten sein Patent geschützt. So konnte er es dennoch gewinnbringend verkaufen und seine Forschungen auf anderer Seite vorantreiben.

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