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Wirtschaftsspionage in Bad Rappenau: Detektiv AG ermittelt

Ein in Bad Rappenau ansässiger Unternehmer kam in unsere Detektiv AG in Karlsruhe. Er hegte den Verdacht der Wirtschaftsspionage, da im Internet ein Konkurrenzprodukt in einer täuschend ähnlichen Verpackung vertrieben wurde. Die Wirtschaftsspionage bezog sich in dem Fall auf die Verpackung, die gerade einmal seit acht Tagen im Handel erhältlich ist. Unser neuer Mandant aus Bad Rappenau hat das Konkurrenzprodukt in der täuschend ähnlichen Verpackung selber getestet und wurde enttäuscht. Das Produkt war qualitativ minderwertig und brachte aufgrund der fast identischen Verpackung sein eigenes Produkt in Verruf. Trotz der geringen Vertriebszeit in der neuen Verpackung war bereits ein Umsatzeinbruch erkennbar.

Die Detektiv AG sucht nach Beweisen für Wirtschaftsspionage

Der Unternehmer aus Bad Rappenau teilte uns mit, welcher Hersteller seine markengeschützte Verpackung herstellte. Unsere Detektei wollte bei diesem Hersteller mit den Ermittlungen beginnen, weil die fast identische Verpackung auf Wirtschaftsspionage schließen ließ, aber nur in Bezug auf die Verpackung und nicht auf die Zusammensetzung des Produkts. Unsere Detektive hatten sich zwei unterschiedlichen Taktiken ausgedacht. Ein Ermittler knüpfte als potenzieller Kunde den Kontakt zu dem Verpackungshersteller, ein anderer Detektiv bewarb sich um einen Aushilfsjob. Unser Ermittler, der als Kunde den Verpackungshersteller kontaktierte, konnte keinen Hinweis auf Wirtschaftsspionage finden. Wir setzten als Detektiv AG in dem Fall auf den Detektiv, der tatsächlich einen Aushilfsjob in dem Unternehmen bekam. 
 

Auf der Suche nach der richtigen Verpackung

Der Ermittler, der beim Verpackungshersteller seine erste Nachtschicht hatte, fand einige Möglichkeiten nach der verdächtigen Verpackung zu suchen. Zufällig fand er ein Entsorgungsdokument, das sich genau auf die Verpackung unseres Mandanten aus Bad Rappenau bezog. Es wurde nun offensichtlich, dass bei einer Produktionscharge der speziellen Verpackung ein Fehler bei der Farbgebung unterlaufen war und daher wurde die gesamte Charge entsorgt. Die ermittelnden Detektive waren nun der Ansicht, dass sich der Verdacht einer Wirtschaftsspionage in Bad Rappenau nicht beweisen ließ, weil keine Wirtschaftsspionage vorlag. Diese Ansicht bestätigte sich einige Tage später, als die Ermittler bei dem Entsorgungsunternehmen ermittelten, das die fehlerhafte Verpackung entsorgen sollte. Bei einer Observierung konnte eine Bildserie gemacht werden, die zeigte, dass die besagte Verpackung von einem Lieferwagen abgeholt wurde. Bei der Verfolgung des Lieferwagens wurde ersichtlich, dass dieser das Konkurrenzunternehmen unseres Mandanten belieferte.
 

Der Fall der Wirtschaftsspionage klärt sich auf

Nachdem alle Details ermittelt waren, setzten wir uns mit unserem Mandanten aus Bad Rappenau und seinem Anwalt zusammen. Der Anwalt zeigte das Konkurrenzunternehmen an, aber nicht wegen Wirtschaftsspionage, sondern aufgrund der markengeschützten Verpackung, die das Konkurrenzunternehmen nicht hätte verwenden dürfen. Ob eine Entschädigung an unseren Mandanten gezahlt werden muss und wie hoch diese sein wird, muss vor Gericht noch entschieden werden.

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