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Wirtschaftsspionage in Heddesheim: Falsche Verdächtigung entkräftet

Im Sommer suchte ein Unternehmer aus Heddesheim die Hilfe der DETEKTIV AG. Dieser gab an, dass sein Unternehmen zur Herstellung von Gartengeräten gerade an einer Reihe elektrischer Geräte arbeite, die sich während der Gartenarbeit komplett mit Solarenergie betreiben lassen. In der letzten Zeit hätten sich jedoch die Hinweise auf Wirtschaftsspionage in seinem Unternehmen verdichtet. Ins Visier geraten sei dabei besonders sein Sohn, der seit neun Monaten in der Firma beschäftigt war. Alle Beweise und eigene Beobachtungen deuteten darauf hin, dass sich sein Sohn sehr auffallend für diese neue Produktreihe interessierte. Da sich der Sohn zudem in den letzten Monaten eine Eigentumswohnung und ein neues Auto gekauft hatte, befürchtete er, dass dieser vielleicht Geldzahlungen von Konkurrenzunternehmen erhalte. Die DETEKTIV AG wurde daher mit den Ermittlungen beauftragt. 

Die Beweise für eine mögliche Wirtschaftsspionage gegen den jungen Mann aus Heddesheim erweisen sich während der Ermittlungen schnell als fingiert

Der ermittelnde Detektiv konzentrierte sich bei den  Beobachtungen ausschließlich auf den Sohn. Dabei stellte er jedoch fest, dass der junge Mann eine Beziehung zu einer jungen Mutter mit Zwillingen im Kindergartenalter führte und aus diesem Grund die größere Wohnung und den Wagen benötigte. Während der Ermittlungen in Heddesheim wurden dem Klienten Bilder zugespielt, die den Sohn bei einer angeblichen Geldübergabe zeigten. Diese Beweise konnte der Detektiv sehr schnell als Fälschungen überführen, da der Sohn zu der auf den Fotos vermerkten Zeit mit seiner Freundin und deren Kindern einen Termin bei einem Kinderarzt wahrnahm. Die Ermittlungen wurden daher auf das Unternehmen ausgeweitet. Hier ermittelte der Detektiv als neuer Mitarbeiter für die IT-Sicherheit. Hierbei gelangen dem Mitarbeiter der DETEKTIV AG Aufnahmen, welche den Geschäftsführer zeigten, der eine Visitenkarte eines Konkurrenzunternehmens sowie einen auffälligen Geldumschlag in die Aktentasche des Unternehmersohnes steckte. Bei der folgenden Konferenz stieß er wie versehentlich die Aktentasche um, damit der daneben sitzende Vater deren Inhalt bemerkte. Der Sohn zeigte sich jedoch selbst verunsichert über den Briefumschlag und zeigte diesen aus freien Stücken dem Vater. Der Detektiv fasste danach alle im Heddesheim gemachten Beobachtungen so schnell wie möglich zusammen, um den Sohn endgültig vom wachsenden Verdacht der Wirtschaftsspionage zu befreien. 

Der Klient muss nach den Ergebnissen der Beobachtungen zugeben, in seiner Menschenkenntnis getäuscht worden zu sein

Die Ergebnisse der Ermittlungen erwiesen sich für den Unternehmer aus Heddesheim als zweischneidiges Schwert. Zwar war er froh, mit den Beobachtungen seinen Sohn vom Vorwurf der Wirtschaftsspionage befreien zu können, verstand jedoch die Motivation seines Geschäftsführers nicht. Da die Beweise mehr als eindeutig waren, gab dieser schließlich zu, die Beweise manipuliert zu haben, um seine Stellung im Unternehmen nicht an den Sohn zu verlieren. Der mahnte den Mann zuerst ab, musste dann aber nach einem Vorfall ähnlicher Natur das Arbeitsverhältnis beenden.

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