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Würzburg: Auftraggeberin aus Showbiz fürchtet um Unterhalt

Die 52-jährige Auftraggeberin bat die Detektive in diesem Fall zu einer Vorbesprechung in einem Lokal in Würzburg, nachdem sie etwa zwei Monate zuvor aus der Wohnung ihres Noch-Ehemanns ausgezogen war. Die Musicaldarstellerin hatte sich nach der Trennung auch beruflich neu orientiert und für einen radikalen Neustart entschieden. Aufgrund der unsicheren finanziellen Situation, die Bühnenberufe oftmals mit sich bringen, war sie dazu gezwungen, alle Möglichkeiten eines möglichen Unterhalts durch ihren Ex-Partner in Würzburg auszuschöpfen. Da es nur durch dessen Untreue überhaupt zur Trennung gekommen war, hatte sie dabei auch moralisch keine Bedenken – immerhin handelte es sich um einen millionenschweren Unternehmer der Autozulieferindustrie. Bei den anwaltlichen Konsultationen zum geltenden Eherecht und dem eigentlich auf Gütergemeinschaft lautenden Ehevertrag hatte sich nun aber ergebem, dass der Ex-Partner der Auftraggeberin aufgrund hoher Schulden angeblich nahezu mittellos sei. Dies wollte die Auftraggeberin durch die Beobachtungen der Detektive rechtlich stichhaltig überprüft wissen.

Beobachtungen vor Ort in Würzburg bestätigen zunächst das Bild vom gescheiterten Unternehmer

Als die Detektive für den Start der verdeckten Beobachtungen am Privathaus der Zielperson in Würzburg eintrafen, trauten sie ihren Augen kaum: Das Einfamilienhaus im Stadtteil Heidingsfeld wurde gerade von einem Gerichtsvollzieher scheinbar komplett ausgeräumt. Anhand der von der Auftraggeberin ausgehändigten Fotos konnten die Detektive schnell auch den vermeintlichen Hausbesitzer ausmachen, der völlig geknickt auf einer Gartenbank saß und vom Geschehen offensichtlich sehr mitgenommen war. Dieser erste Eindruck ließ zunächst den Verdacht plausibel erscheinen, dass die Auftraggeberin wohl nicht wirklich auf eine finanzielle Versorgung nach dem Eherecht zu hoffen habe. Die Detektive wollten aber dem Ganzen noch nicht vollständig trauen und die Beobachtungen noch einige Tage fortführen.

Am vierten Tag verrät sich der beschattete Noch-Ehemann der Auftraggeberin

Die Ermittler beobachteten den Ex-Partner der Auftraggeberin am vierten Ermittlungstag dabei, wie er in einem Fitnessstudio in der Nähe von Würzburg mit der Betreiberin flirtete. Nachfragen bei den Nachbarn ergaben erstaunlich schnell den Verdacht, die Dame sei erst kurz vor der Eröffnung des Studios sehr überraschend zu Geld gekommen. Die vertraut wirkende Beziehung zwischen den beiden wurde von den Ermittlern deshalb mit technischen Hilfsmitteln dokumentiert, um später in einem eventuellen Prozess verwertbare Indizien nach dem Eherecht zu haben. Die speziell auf das Eherecht fokussierten Beobachtungen führten also tatsächlich zu der Erkenntnis, dass der angeblich plötzlich mittellose Ex-Partner und Millionär sich seines Vermögens in Wirklichkeit nur rechtzeitig „entledigt“ und damit in das Unternehmen seiner neuen Geliebten investiert hatte. So konnte vor Gericht letztendlich doch noch der entsprechende finanzielle Unterhalt für die Auftraggeberin erstritten werden.

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