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Sabotage in Düsseldorf: Schäden im Aquazoo

Sabotage in Düsseldorf: Schäden im Aquazoo

Ein besonders unangenehmer Fall von Sabotage in Düsseldorf sorgt derzeit dafür, dass ein Besuch im beliebten Aquazoo nur noch eingeschränkt genossen werden kann. Auf Hinweisschildern müssen die Mitarbeiter derzeit darauf hinweisen, dass eine Reihe der Spielstationen nicht mehr genutzt werden können. Der Grund: es wurde Sabotage verübt und unter anderem Okulare von Mikroskopen entfernt. Derzeit handelt es sich „nur“ um sechs der insgesamt 70 Stationen, an denen normalerweise Kinder auf spielerische Weise über die Natur lernen können. Ein großes Problem besteht jedoch darin, dass die Sabotage immer wieder ereignet.

Ein Beispiel betrifft den mehrere Kilogramm schweren Globus aus der Ausstellung „Meer und Menschen“. Dieser wurde aus den Angeln gehoben und zu Boden geschleudert. Mittlerweile ist der Globus besonders gesichert, sodass eine solche Sabotage nicht mehr passieren kann, doch entstehen naturgemäß auch durch die besonderen Sicherungsmaßnahmen Kosten, die hätten vermieden werden können.

Im Bereich Süßwasser wurde ein Stahlsein eigens mit einem Seitenschneider durchschnitten. Dieses Seil dient der Befestigung eines Messgeräts für den Salzgehalt. Angesichts der Verwendung des Werkzeugs kann hier gar von einer gezielten Sabotage gesprochen werden, wenngleich die Beweggründe im Dunklen liegen.

Ebenfalls zur Sabotage im Aquazoo Düsseldorf zählen die Beschädigungen an den Mikroskopen. Zuvor wurden die Linsen eigens mit einem Ring aus Plexiglas fixiert, was aber offensichtlich nicht ausreichte.

Ob es sich bei den Saboteuren stets um ein- und dieselben Personen handelte, ist ebenso unklar wie die nun folgenden Maßnahmen. Fest steht, dass offenbar mehr Sicherheitspersonal eingesetzt werden muss. Ob darüber hinaus auch mit einer Videoüberwachung gearbeitet wird, ist nicht bekannt. Zumindest werden derartige Maßnahmen derzeit nicht in die Diskussion eingebracht.

Direktor Dr. Jochen Reiter zeigt sich in einem Interview sehr verärgert und weist darauf hin, dass der finanzielle Schaden weiter unter 1.000 Euro liegt. Die Problematik liegt eher in der ständigen Bedrohung sowie darin, dass die Sabotage dafür sorgt, dass Kinder nicht an den einzelnen Stationen experimentieren können.

Quelle: Bild.de

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