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Seeheim-Jugenheim: Ermittlungen mitsamt Hubschraubereinsatz

Seeheim-Jugenheim: Ermittlungen mitsamt Hubschraubereinsatz

Es waren überaus spektakuläre Ermittlungen, wie sie das beschauliche Seeheim-Jugenheim in den letzten Jahren so gut wie nie gesehen hat. Nach einem Einbruch setzten die Ermittler der Polizei sogar einen Hubschrauber ein, um die Täter dingfest zu machen. Bislang blieb die Suche jedoch erfolglos. Der Fall ereignete sich bereits Mitte August, wobei der Einbruch glücklicherweise im Versuchsstadium steckenblieb. Nachbarn hatten die geplante Straftat mitbekommen und entsprechend schnell reagiert.

In einem Wohnhaus in der Gutenbergstraße wurde in der Mittagszeit ein Klirren gehört. Aufmerksae Nachbarn beobachteten drei Personen, die sich Eintritt in das Haus verschaffen wollten und informierten sofort die Ermittler der Polizei Seeheim-Jugenheim bzw. des Polizeipräsidiums Südhessen mit Sitz in Darmstadt.

Die Ermittler führten sofort eine Fahndung in Seeheim-Jugenheim durch und setzten dabei auch einen Hubschrauber ein. Einer der Anhaltspunkte war ein bordeauxroter Opel Vectra mit Dortmunder Kennzeichen, der bei der Tat genutzt worden sein soll. Dieses Fahrzeug wurde bislang ebenfalls nicht gefunden.

Die flüchtenden Personen werden wie folgt beschrieben. Ein Mann von rund 1,70 Meter Größe, der schwarze Haare hat, die zu einem Dutt zusammengebunden wurden. Dieser Mann trug eine auffallende Sonnenbräune und ein sandfarbenes T-Shirt. Darüber hinaus wurde ein rund 1,75 Meter großer Mann mit einer Schirmmütze und langer Hose beobachtet. Abgerundet wurde das Einbrecher-Trio durch eine Frau von rund 1,60 Meter bis 1,65 Meter Größe. Diese soll dunkle Haare zu einem Zopf gebunden getragen haben und mit einer hellen Handtasche unterwegs gewesen sein sollen.

Inwieweit diese Zeugenaussagen ausreichen, um die Täter dingfest zu machen, darf getrost bezweifelt werden. Leider hat auch die kostenaufwändige Suche mit dem Hubschrauber kein Ergebnis zutage gefördert. Bei dem Einbruchsversuch entstand vermutlich nur geringfügiger Schaden durch die beschädigte Fensterscheibe.

Dennoch haben die Bewohner des Einfamilienhauses Glück gehabt, dass ihre Nachbarn so aufmerksam waren. Eine Alarmanlage oder gar eine Videoüberwachung fehlten offenbar vollständig, sodass das Haus letztlich schutzlos gewesen wäre.

Quelle: FFH.de
 

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