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Starker Vorwurf: betreibt Air Berlin Sabotage?

Starker Vorwurf: betreibt Air Berlin Sabotage?

Der Vorwurf ist gravierend und wäre möglicherweise ein Novum in der deutschen Unternehmensgeschichte. Folgt man einigen Beschäftigten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin, so betreibt das Unternehmen Sabotage am eigenen Produkt. Seitens der Fluggesellschaft wurden die Vorwürfe bislang weder bestätigt noch dementiert.

Hintergrund ist die Frage, ob es sich bei dem vermehrten Krankenstand zahlreicher Piloten um eine vorgetäusche Krankheit handelt oder ob diese als ein berechtigter „wilder Streik“ zu werten sind. Fakt ist, dass sich in den letzten Wochen immer wieder Kapitäne der Air Berlin krank meldeten und damit keinen normalen Flugbetrieb mehr möglich machten. Wären die Krankmeldungen unrechtmäßig, so handelte es sich um einen Verstoß gegen geltendes Recht, denn deutschlandweit dürfen lediglich die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeitnehmern einen Streik ausrufen.

Offensichtlich hat jedoch auch Air Berlin eifrig an der Lahmlegung des Flugbetriebs mitgewirkt und Sabotage verübt. Offensichtlich wurden einige Crews schlichtweg daran gehindert, die Flugzeuge zu besteigen, indem Flüge als gecaxt (also gestrichen) gemeldet wurden. Es existierte hierfür jedoch kein klarer Grund, sodass es sich um eine reine Maßnahme zur Belastung der Crews handelte. Mit anderen Worten behaupten einige Mitglieder der Belegschaft, dass der vermeintliche Streik auch von Seiten der Unternehmensführung durch inoffizielle Arbeitsverbote herbeigeredet und simuliert wurde.

Die Redaktion einer bekannten Zeitung hat Chatprotokolle der Besatzungen ausgewertet. Aus diesen geht hervor, dass sich viele Piloten immer wieder freiwillig melden und dabei übergangen werden oder auch Mitarbeiter, die sich im Standby-Modus befinden schlichtweg nicht angefragt werden. Sollte diese Vorgehensweise Methode haben, so lässt sich durchaus von Sabotage sprechen.

Seitens der Passagiere regt sich mehr und mehr Unmut. Zahlreiche Flüge mussten bereits umgebucht werden und an den Schaltern mancher Flughäfen bildeten sich Schlangen von mehr als 100 Meter. Hinzu kommt, dass die Insolvenz der Fluglinie zu Preiserhöhungen bei den Mitbewerbern geführt hat. Diejenigen, die Flüge umbuchen müssen, sollen hierfür tiefer in die Tasche greifen, da offensichtlich weniger Alternativen existieren.

Quelle: RP Online

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