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Stuttgart: Hochschule der Medien (HdM) spielt Detektiv

Stuttgart: Hochschule der Medien (HdM) spielt Detektiv

Viele Kinder wären gerne Detektiv und sind fasziniert von Erzählungen über private Ermittlungen. Dies hat sich auch die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart zunutze gemacht und eine Einführung in die Welt neuer Technologien in ein Detektiv-Spiel verpackt. In der Stadtteilbibliothek Stuttgart Vaihingen bekamen die Kinder im Rahmen einer Detektiv-Rallye sowohl VR-Brillen (VR steht für virtuelle Realität) als auch QR-Codes sowie Computer, um diese für ihre Ermittlungen zu nutzen.

Als Detektive mussten die Kinder eine verschwundene DVD aufspüren und erhielten zu diesem Zweck eigens einen Detektiv-Ausweis. Es handelte sich um 21 Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren, die offensichtlich jede Menge Spaß an dem ausgeklügelten Spiel hatten, das acht Studenten der Vaihinger Hochschule der Medien (HdM) entwickelt hatten mit dem Ziel, Kindern den Studiengang näher zu bringen.

Darüber hinaus wurde das Detektiv-Spiel auch von Studierenden des Studiengangs Bibliotheksmanagement begleitet, die ebenfalls jede Menge Know-how einbrachten. Die Konzeption der Detektiv-Rallye hatte rund ein halbes Jahr gedauert, weshalb nun zu erwarten ist, dass künftig noch mehr Kinder als Privatermittler in Stuttgart unterwegs sein werden. Schon jetzt war die Begeisterung für das Projekt spürbar und zeigte sich an 40 Anmeldungen, von denen lediglich die Hälfte zugelassen werden konnte.

Die Kinder waren ihrerseits begeistert von der präsentierten Technik und den damit einhergehenden Möglichkeiten und sprachen davon, dass sie jede Menge Neues entdeckt hätten. Zudem handelte es sich bei der spielerischen Einbettung um eine gute Möglichkeit, auch die wohlbekannte Bibliothek noch einmal in neuem Licht zu erleben.

Die Kinder erhielten am Ende jede Menge Stempel in ihrem Detektiv-Ausweis und waren mächtig stolz. Darüber hinaus durften Stofftaschen bemalt werden, die als Belohnung ausgegeben wurden. Es handelte sich somit um eine klassische Win-Win-Situation, bei der auch die Bibliothek und die Studenten profitierten.

Auf der Media Night der Hochschule der Medien in Stuttgart-Vaihingen werden zweimal pro Jahr weitere innovative Projekte der Studenten vorgestellt.

Auch hier ist Virtual Reality ein Thema. Studenten zeigten eine Anwendung, die den Benutzer nach New York mitnimmt, während dieser auf einem Laufband geht. Die Idee: Patienten in der Physiotherapie oder im Fitnessstudio sollen zukünftig nicht nur eine graue Wand anschauen müssen, sondern auch andere Landschaften sehen, wenn sie sich im geschlossenen Raum bewegen.

Vier Studenten aus den Studiengängen Informationsdesign und Wirtschaftsinformatik machten sich die virtuelle Realität zu Nutzen, um eine Anwendung für Schüler der Unterstufe zu konzipieren. Mit der Brille auf dem Kopf schicken sie die Spieler auf Entdeckungstour durch den Verdauungstrakt. Informationsdesignerin Ellen Ramminger kommentierte das Spiel: „Das wird eine neue Form des Biologieunterrichts.“ Begeistert zeigten sich nicht nur die jungen Spieler, sondern auch die Erwachsenen.

Im Juli 2019 stellten Studierende aus den Studiengängen der HdM rund 120 Projekte vor, darunter Audioproduktionen, Filme, Verpackungsprojekte, Games und VR-Installationen.

In die Vergangenheit entführte die virtuelle Zeitreise „Historischer Bahnhof Stuttgart“ des Studienganges Medieninformatik. Eine Augmented Reality App dirigierte die Nutzer durch die Ausstellungen der Staatsgalerie. Autonomes Fahren beschäftigte Medieninformatik- und Medienmanagement-Studenten, die in „Exit Games“ zeigten, wie Menschen bald aus autonom fahrenden Shuttles aussteigen. Mit ihren Konzepten wollten sie eine neue User Experience vorstellen.

Hier lohnt es, sich zweimal im Jahr über neue Technologien schlau zu machen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

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