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Trickdiebstahl in Altenstadt: Seniorin als Opfer

Trickdiebstahl in Altenstadt: Seniorin als Opfer

Es ist eine besondere perfide Form von Betrug, die sich gleich mehrfach in Altenstadt ereignet haben soll. Die Ermittler der Polizei nahmen einen Trickbetrüger fest, der sich gegenüber älteren Frauen als Pelzhändler ausgegeben hatte und tatsächlich nur an deren Schmuck gelangen wollte. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 41-jährigen Mann, der vor allem durch Kundenbesuche seine Diebstähle getrieben hat und dabei in der gesamten Region unterwegs war. Gefasst wurde der Betrüger in Bad Salzschliff.

Zuletzt war ein Fall bekannt geworden, bei dem der Mann eine 85-jährige Frau in Altenstadt betrogen hatte. Diese wurde im Rahmen eines Gesprächs darauf hingewiesen, dass der Mann neben den Pelzen auch Schmuck aufkaufen wolle. Als die Frau ihren Schmuck herausrückte, teilte der Betrüger mit, dass er diesen zur Ermittlung des Wertes mitnehmen müsse und ließ einen Betrag in Höhe von 50 Euro als vermeintlichen Pfand zurück. Nachdem der Mann weg war, stellte die alte Dame fest, dass noch mehr Schmuck fehlte und verständigte die Ermittler der Polizei.

Offenbar handelte es sich nicht um den ersten Fall, bei dem diese Masche erfolgreich war. Das Dreiste daran war eine Flyeraktion, mit der der Betrüger im Vorfeld sogar Werbung für das Aufkaufen von Pelzen machte und somit seine Betrügereien regelrecht plante und vorbereitete. Die Festnahme erfolgte in einem Hotelzimmer und förderte sowohl eine große Summe an Bargeld als auch zahlreiche Schmuckstücke und Münzen zutage. Ersten Schätzungen zufolge, beläuft sich die Summe allein der gefundenen Objekte auf mehrere Tausend Euro. Deren Herkunft ist nach aktuellem Stand noch unklar.

Trotz der Schwere der Taten befindet sich der Mann wieder auf freiem Fuß, da kein Haftgrund vorlag. Entsprechend sollten Rentnerinnen in Altenstadt und der Region vor weiteren Aktionen gewarnt sein. Es finden jedoch weitere Ermittlungen statt, sodass eine Verurteilung durchaus möglich ist. Grundsätzlich wäre wünschenswert, wenn dem falschen Pelzhändler bald das Handwerk gelegt werden könnte.

Quelle: Kreis-Anzeiger

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