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Vandalismus in Nierstein: Videoüberwachung gefordert

Vandalismus in Nierstein: Videoüberwachung gefordert

Kommt es bald zur Videoüberwachung am Bahnhof von Nierstein? In der Kleinstadt unweit der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz finden derzeit verstärkte Ermittlungen gegen unbekannte Personen statt. Hintergrund ist eine Fülle an Straftaten aus dem Bereich des Vandalismus, die sich insbesondere im direkten Umfeld des Bahnhofs ereignen.

Seit rund zwei Monaten treiben die Vandalen in Nierstein ihr Unwesen und konnten bislang nicht dingfest gemacht werden. Zu den Straftaten zählen abgebrochene Außenspiegel oder auch demolierte Scheiben. In besonderen Maße konzentrieren sich Sabotage und Vandalismus auf den Parkplatz hinter dem Bahnhof von Nierstein, wenngleich auch an anderen Orten rund um den Bahnhof entsprechende Probleme existieren.

Erst unlängst wurden an einem Fahrzeug des Herstellers Fiat eine Seitenscheibe eingeschlagen, das Autoradio gestohlen und danach sowohl Antenne als auch Spiegel und Scheibenwischer demoliert. Im selben Kontext wurde auch am Kiosk vor dem Bahnhof Nierstein randaliert. Nach Angaben der Betreiber des Kiosks gehören Pöbeleien und Verschmutzungen in diesem Bereich längst zum Alltag und werden nur noch mit Resignation betrachtet.

In letzter Zeit kam es sogar zu einem direkten Überfall auf einen Autofahrer, der nur durch Glück entkommen konnte. Stadtbürgermeister Thomas Günther (CDU) möchte die Problematik nun durch mehr Videoüberwachung lösen und hat sich zu diesem Zweck an die Deutsche Bahn als Betreiberin des Bahnhofs von Nierstein gewendet. Das Problem besteht darin, dass seitens der Gemeinde keinerlei Kameras aufgestellt werden dürfen, da kein Hausrecht besteht.

Seitens der Bahn wurde bislang nicht reagiert. Es wird jedoch sowohl von der Stadt als auch von Betroffenen darauf hingewiesen, dass es sich mittlerweile um schwerwiegende Straftaten handelt, bei denen die Schäden in vierstelliger Höhe ausfallen. Darüber hinaus entsteht mehr und mehr ein Klima der Angst rund um den Bahnhof Nierstein, das durch Videoüberwachung zumindest eingedämmt werden könnte.

Von der Polizei fordert die Gemeinde zudem mehr Streifenfahrten rund um den Bahnhof. Zwischenzeitlich meldete sich auch Marcus Held, Stadtbürgermeister von Oppenheim, zu Wort und unterstützt den Vorstoß seines Kollegen aus Nierstein.
 

Quelle: Allgemeine Zeitung
 

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