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Videoüberwachung in Magdeburg: Bereich erweitert

Videoüberwachung in Magdeburg: Bereich erweitert

Burger Parkanlagen werden videoüberwacht 

Die Videoüberwachung in der Innenstadt von Magdeburg erweist sich immer wieder als großer Erfolg. Die Ermittler überführen regelmäßig Straftäter aufgrund der installierten Kameras und sorgen zudem dafür, dass die gefühlte Sicherheit rund um den zentral gelegenen Hasselbachplatz ansteigt. Erst vor Kurzem wurden 16 neue Hinweisschilder auf Videoüberwachung angebracht. Betroffen ist dabei nicht nur der Hasselbachplatz, sondern auch die daran angrenzenden Straßen wie die Keplerstraße oder die Einsteinstraße.

Seitens der Polizei wurde darauf hingewiesen, dass die Videoüberwachung in Magdeburg zuletzt nicht erweitert werden musste. Nichtsdestotrotz nehmen die Behörden stetige Neubewertungen der Situation an den betroffenen Stellen vor und reagieren teilweise auch kurzfristig. Entscheidend für die Entscheidung über eine Videoüberwachung ist das kriminalpolizeiliche Lagebild. Dieses lässt sich nicht allein aus der Menge der Straftaten herauslesen, sondern trägt auch der Zahl der eingegangenen Anzeigen Rechnung. Darüber hinaus entspricht die Videoüberwachung in Magdeburg in vollem Umfang den Vorgaben des SOG LSA, also dem Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt.

Am Hasselbachplatz fand aufgrund der Situation im Jahr 2017 eine gründliche Neubewertung statt. In diesem Atemzug wurden jedoch nicht mehr Kameras installiert, sondern deren Fokus erweitert. Mit anderen Worten erweitert sich der Bereich,der fortan durch die Videoüberwachung eingesehen und gesichert werden kann. Im Visier der Ermittler dürfte in erster Linie das Delikt der Ruhestörung sein, dass in den letzten Monaten immer wieder Anlass zu Beschwerden besorgter Bürgerinnen und Bürger geführt hat. Darüber hinaus wird festgestellt, dass der Umgangston bzw. die Umgangsformen rund um den Platz schlechter geworden sind.

Fakt ist, dass der Hasselbachplatz seit eh und je das Ausgehviertel von Magdeburg markiert. Die meisten Kneipen und Bars der Landeshauptstadt befinden sich in diesem Umfeld, wodurch eine natürliche Lärmentwicklung nicht auszuschließen ist. Dennoch sind die Ordnungshüter immer dann gefragt, wenn sprichwörtlich über die Stränge geschlagen wird. Eine Videoüberwachung stellt ein probates Mittel dar, um auch spontan eingreifen zu können.

Bürgermeister Jörg Rehbaum plädierte Ende 2020 für weitere Videoüberwachung. Für die Stadt gilt die Summe von 54.000 Euro pro Jahr dafür als „sinnvolle Ausgabe“. Gäbe es die Überwachung der Magdeburger Sicherheitsfirma, der Stadt und Polizei nicht, wären die Schäden durch Vandalismus um ein Vielfaches höher, so seine Argumentation. Im Goethepark, Flickschupark und auf dem Weinberg standen zu dieser Zeit 26 Kameras.

Quelle: Volksstimme

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