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Wolfsburg: Sabotage beim Braunschweig-Spiel?

Das Hinspiel in der Relegation zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig endete 1:0. Bereits der Siegtreffer für die Wolfsburger war heiß umstritten und stellte sich im Nachhinein als irregulär heraus. So pfiff der Schiedrichter nach einem vermeintlichen Handspiel einen Elfmeter für die Heim-Mannschaft und übersah zuvor ein klares Handspiel eines Wolfsburger Stürmers.

Mittlerweile ist jedoch auch noch von Sabotage die Rede. Unter der scherzhaften Überschrift „Watergate“ in Wolfsburg wurde seitens der Braunschweiger festgestellt, dass die Kabine mit Wasser geflutet wurde. Die Folge: die Schuhe der Spieler aus Braunschweig waren komplett durchnässt, was sich natürlich auch negativ auf das Spiel ausgewirkt haben könnte. Interessant an der vermeintlichen Sabotage ist die Tatsache, dass die Fußballschuhe durch die Braunschweiger Betreuer bereits aufgestellt worden waren und normalerweise kein gegnerischer Offizieller mehr Zutritt zur Kabine hat.

Natürlich handelt es sich bei dieser Form von Sabotage um keine Straftat. Eintracht-Kapitän Ken Reichel bringt es jedoch auf den Punkt, wenn er sagt: „Wenn es ihnen hilft, sollen sie es machen. Aber es gibt einen Fußballgott, der bestraft so etwas“. Hinzu kommt, dass auch noch ein Rückspiel stattfindet und durchaus vergleichbare Aktionen möglich wären.

Blickt man in die Geschichte des europäischen und deutschen Fußballs, so kam es immer wieder zu Sabotage. 2012 musste beispielsweise das Derby zwischen Rayo Vallencano und Real Madrid abgesagt werden, da im Stadion Lichtkabel durchschnitten worden waren. In diesem Fall handelte es sich bereits um kriminelle Aktionen, die einen erheblichen Sachschaden verursachten. Im selben Jahr gab es auch in Deutschland Probleme, als die Gäste-Tribüne beim Spiel zwischen dem FSV Zwickau und Carl-Zeiss Jena manipuliert worden war. 2016 traf es dann den unbeliebten Club RB Leipzig und auf Länderebene kann auch das eingebrannte Hakenkreuz im Stadion von Split als Sabotage gelten. Das verbotene Symbol war im Vorfeld eines Länderspiels zwischen Kroatien und Italien entdeckt worden. Selbst beim Spielerwechsel kommt es zum Foul, auch in den eigenen Reihen. Im September 2020 klagte der Sportchef Oliver Kreuzer vom Karlsruher SC über einen Spieler, der, um seinen Wechsel zu erzwingen, zu einem wichtigen Spiel nicht auflief, das der Zweitligist dann 0 : 2 verlor.

Quelle: Hamburger Abendblatt

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